Ereignisse des Jahres 1933 Ereignisse des Jahres 1934 Ereignisse des Jahres 1935 Ereignisse des Jahres 1936 Ereignisse des Jahres 1937 Ereignisse des Jahres 1938 Ereignisse des Jahres 1939 Ereignisse des Jahres 1940 Ereignisse des Jahres 1941 Ereignisse des Jahres 1942 Ereignisse des Jahres 1943 Ereignisse des Jahres 1944 Ereignisse des Jahres 1945

Vor 1933

Hier finden Sie die Interviews vor 1933

Video:

Familie von Lorenz Knorr (Lorenz Knorr)
Schule und Unterernährung (Erwin Schulz)
Arbeitersportverein (Erwin Schulz)
Inflation (Erwin Schulz)
Politische Bildung (Erwin Schulz)
Weltwirtschaftskrise und SA-Attakten auf das Ferienlager (Erwin Schulz)
Familie (Veroslav Dušek)
Heimat (Karina Claessens)
Wie haben Sie Ihre Kindheit erlebt? (Barbara Ledermann - Rodbell))
Der Vater war Kommunist (Franz Josef Fischer)
Vorstellung (Peter Josef Snep)
Familie, Biografisches, Schule (Dr. Inge Lammel)
Familie, Biografisches (Marianne Kaufhold)

Audio:

Familie (Elli Rach)
1. Weltkrieg (Elli Rach)
1918/19 (Elli Rach)
Lehre 1920 (Elli Rach)
Berlin 20er Jahre (Elli Rach)
Kaffee kochen für Familien (Elli Rach)
Der Weg in die Selbstständigkeit (Elli Rach)
Hochzeit Flitterwochen (Elli Rach)
Elternhaus (Werner Bab)
Vorstellung (Urszula Hoffmann)
Kibbuzbewegung in den 20er Jahren (Hannah Pick-Goslar)
Familiärer Hintergrund - Flucht nach England (Hannah Elisabeth Pick-Goslar)
Kindheit (Reinhart Crüger)
Traditionelles Elternhaus (Ludwig Kann)
Kann(e): Ein Name und viele Verbindungen (Ludwig Kann)
Not der Zeit: Inflation (Ludwig Kann)
Erinnerung an die Zeit vor 1933 (Elsa Rentmeister)
Kindheit vor 1933 (Fritz Schmid)
 
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1933

30.1.
Adolf Hitler wird Reichskanzler - vertritt einen radikalen Antisemitismus Radiobericht über den Fackelzug Mehr Videos über den Nationalsozialismus finden Sie hier. Überblick über die NS-Zeit von Spiegel TV

Hitler wollte Berlin mit zahllosen Prachtgebäuden in die Welthauptstadt "Germania" umwandeln (Dokumentation von Spiegel TV)

2.2.
Regierungserklärung von Hitler

10.2.
Das Radio entwickelt sich zu einem Propagandainstrument der Nationalsozialisten. 8 Tage nach der Regieurungserklärung findet die erste große Kundgebung der NSDAP statt. Radioberichterstattung aus dem Sportpalast

27.2.
Es wurde der Reichstag angezündet. Die Spitze der NSDAP nützt diesen Vorfall um die Verfolgung von RegimegegnerInnen zu vertärken.

Februar/ März
Zahlreiche Gewaltakte von NSDAP-Mitgliedern und SA-Angehörigen gegen einzelne Juden und jüdische Geschäfte.

März
Errichtung der beiden ersten "offiziellen" Konzentrationslager Dachau und Oranienburg

21.3.
Hitler eröffnet den Reichstag in der Garnisionskirche in Potsdam Dokumention des Deutschen Historischen Museums

23.3.
Mit dem Ermächtigsungsgesetz verzichtet der Reichtag auf seine Gesetzgebungskompetenz

1. - 3.4.
Reichsweiter Boykott jüdischer Geschäfte Audio des Deutschen Historischen Museums.

7.4.
"Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums" verfügt die Zwangspensionierung der Beamten jüdischer Herkunft

25.4.
"Gesetz gegen die Überfüllung von deutschen Schulen und Hochschulen" begrenzt den Anteil jüdischer Schüler und Studenten auf 1,5%

26.4.
Einrichtung der Geheime Staatspolizei (Gestapo)

1.5.
Der 1. Mai wird zum "Feiertag der nationalen Arbeit" ernannt, parallel werden die Gewerkschaften zerschlagen.

10.5.
Die Deutsche Studentenschaft organisiert die Bücherverbrennung. Es werden Bücher von Oppossitionellen und jüdischen AutorInnen verbrannt.Audio des Deutschen Historischen Museums Video des Deutschen Historischen Museums

22.6.
Verbot der SPD

14.7.
"Gesetz über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit" gegen die "Ostjuden"

29.9.
"Reichserbhofgesetz" verlangt von Erbhofbauern den Nachweis "arischer" Abstammung seit 1800

4.10.
"Schriftleitergesetz" schließt deutsche Juden aus der Presse aus

14.10.
Austritt Deutschlands aus dem Völkerbund

Video:

Illegalisierung des Arbeitersportvereins "Fichte" (Erwin Schulz)
Familienfotos (Stefania Tokarska-Kaszubowa)
Umzug von Berlin nach Amsterdam (Barbara Ledermann - Rodbell))
Vorstellung (Peter Josef Snep)
Entlassung, Verlust der Arbeitsstelle (Dr. Inge Lammel)
Schulzeit (Dr. Karl-Heinz Rinne)
Luftschutzwart (Dr. Karl-Heinz Rinne)
Veränderungen in Ihrer Schule nach Beginn der NS-Herrschaft (Ilse Rewald)
Abgang von der Schule (Ilse Rewald)

Audio:

Machtübernahme Reichspogromnacht (Elli Rach)
Vater und Lebensmittelkarten (Wladislav Nowavzyk)
Jüdisches Leben in Poznan (Wladislav Nowavzyk)
Ankunft in den Niederlanden - Freundschaft mit Anne Frank (Hannah Elisabeth Pick-Goslar)
Das Leben in den Niederlanden (Hannah Elisabeth Pick-Goslar)
Unterstützung von Onkel Hold (Reinhart Crüger)
Spandauer Vorstadt (Reinhart Crüger)
Berlin-Friedenau in den 30er Jahren (Dorit Ebert)
Politische Einstellung der Eltern (Dorit Ebert)
Wer war Nazi (Dorit Ebert)
Kindheitserlebnisse (Manfred Omankowsky)
In der Schule (Elsa Rentmeister)
Propaganda (Werner Eckert)
Volksempfänger (Werner Eckert)
Veränderung durch die Machtübernahme (Fritz Schmid)
 
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1934

5.2.
Prüfungsordnung für Ärzte und Zahnärzte schließt deutschjüdische Studenten vom Examen aus

30.6.
so genannter Röhmputsch wird inszeniert

22.7.
Prüfungsordnung für Juristen läßt deutschjüdische Studenten nicht mehr zur Prüfung zu

2.8.
Reichpräsident Hindenburg stirbt, Hitler übernimmt sein Amt und nennt sich ab diesem Zeitpunkt "Führer und Reichkanzler"

8.12.
Deutschjüdische Studenten der Pharmazie nicht mehr zum Examen zugelassen

Video:

Haben Sie Anne Frank durch Margot Frank kennengelernt? (Barbara Ledermann - Rodbell))
Deportation des Vaters (Margit Siebner)

Audio:

SA (Elli Rach)
Ankunft in den Niederlanden - Freundschaft mit Anne Frank (Hannah Elisabeth Pick-Goslar)
Das Leben in den Niederlanden (Hannah Elisabeth Pick-Goslar)
Jugendliche Widerstandsgruppe gegen Hitler (Fritz Schmid)
 
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1935

Dokumention des Deutschen Historischen Museums über die nationalsozialistische Organisation "Kraft durch Freude"

16.3.
Einführung der allgemeinen Wehrpflicht, parallel wird die Wehrmacht wieder aufgebaut

21.5.
Das Wehrgesetz schließt die deutschen Juden grundsätzlich vom Wehrdienst aus

Frühjahr/ Sommer
Vielfältige Gewaltakte von Partei- und SA-Trupps gegen Juden und jüdische Geschäfte, sowie Boykottaktionen

16.7.
Reichsinnenminister Frick weist Standesbeamte an, nicht mehr bei "Rassenmischehen" mitzuwirken

15.9.
"Reichsbürgergesetz" nimmt den deutschen Juden alle staatsbürgerlichen Rechte, das "Gesetz zum Schutz des deutschen Blutes und der deutschen Ehre" macht Eheschließungen und außereheliche sexuelle Beziehungen zwischen Juden und sogenannten "Deutschblütigen" zu Verbrechen. Beide Gesetze werden als "Nürnberger Gesetze" bezeichnet, da sie auf dem Nürnberber Parteitag verkündet werden. Audioerklärung des Deutschen Historischen Museums

14.11.
Erste Verordnung zum "Reichsbürgergesetz"; Juden werden nun ohne Ausnahme aus dem Staatsdienst wie aus allen sonstigen öffentlichen Ämtern entfernt

Video:

Gefängnis Luckau (Erwin Schulz)
Deportation des Vaters (Margit Siebner)
Edith Wolff (Jizchak Schwersenz)

Audio:

Berlin-Zehlendorf (Reinhart Crüger)
Nürnberger Gesetze (Reinhart Crüger)
Mädchenheim (Werner Sylten)
Rasseforschungsinstitut (Werner Sylten)
Tod der Mutter und Beamtenstatus des Vaters (Werner Sylten)
Die Differenzfrage des Jüdischseins (Ludwig Kann)
 
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1936

11.1.
Juden nicht mehr als Steuerhelfer zugelassen

7.3.
Deutsche Truppen marschieren in die entmilitarisierte Zone des Rheinlandes ein und besetzen es.

24.3.
Keine Beihilfe mehr für kinderreiche jüdische Familien

26.3.
Juden dürfen nicht mehr Leiter oder Pächter eine Apotheke sein

15.4.
Reichspressekammer verlangt von Mitgliedern Nachweis "arischer" Abstammung

26.5.
Reichskammer der bildenden Künste verlangt von Mitgliedern Nachweis "arischer" Abstammung

1.8.
Hitler eröffnet die Olympischen Spiele (Video des Deutschen Historischen Museums) Video des US-Holocaust Memorial Museum in englischer Sprache

15.10.
Jüdische Lehrer dürfen keinen Privatunterricht an "Deutschblütige" erteilen

25.10.
Deutschland und Italien beschließen einen geheimen Vertrag der Zusammenarbeit. Die Achse Berlin-Rom entsteht

Video:

Deportation des Vaters (Margit Siebner)

Audio:

Olympiade (Elli Rach)
jüdisches Internat (Werner Bab)
Olympiade 1936 (Werner Bab)
 
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1937

Während die einen bei der HJ und dem BDM stramm stehen und mit militärischem Drill erzogen wurden, gingen andere in eine Hachschara. In ihr wurden junge Juden und Jüdinnen auf ein Leben in einem Kibbuz vorbereitet. Mehr Informationen bei haGalil und einestages

15.4.
Juden können Doktorwürde nicht mehr erlangen.

12.6.
Geheimerlass des Chefs der Sicherheitspolizei Heydrich: "jüdische Rassenschänder" sind nach Verbüßung ihrer Gefängnisstrafe in ein Konzentrationslager einzuweisen, ebenso die jüdische Partnerin einer "rassenschänderischen Beziehung"

8.9.
Juden nicht mehr als Kassenärzte zugelassen

Video:

Ankunft im KZ Börgermoor (Erwin Schulz)
Als welche Nationalität fühlten Sie sich damals? (Barbara Ledermann - Rodbell))
Der unmenschliche Arzt (Pola Hinenberg)

Audio:

Freundschaft zwischen Anne und Hannah (Hannah Pick-Goslar)
Vorbereitung für ein neues Leben: Kibbuz (Ludwig Kann)
 
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1938

März
Wochenlanger judenfeindlicher Terror nach dem "Anschluss" in Österreich, dazu erzwungene "Arisierung" vieler jüdischen Betriebe und Vertreibung zahlreicher Juden in Nachbarländer

12.3.
Einmarsch deutscher Truppen in Österreich. Einen Tag später erfolgte der "Anschluss Österreichs".

Frühjahr
Im ganzen Reichsgebiete judenfeindliche Terrorakte von NSDAP und SA unter der Parole "Juden raus aus der Wirtschaft"

26.4.
Alle "jüdischen" Vermögen über 5000 Reichsmark müssen angemeldet werden. Der "Beauftragte für den Vierjahresplan" kann "Einsatz" der Vermögen im "Einklang mit den Belangen der deutschen Wirtschaft" verfügen.

25.7.
Jüdische Ärzte dürfen nur noch jüdische Patienten behandeln

17.8.
Juden müssen die zusätzlichen Vornamen Sara bzw. Israel annehmen

30.9.
Frankreich, Großbritannien, Iitalien und Deutschland beschließen das Münchner Abkommen , mit ihm wird das Sudetengebiet von der Tschechoslowakei an Deutschland abgetreten.

5.10.
Reisepässe von Juden müssen mit einem großen roten "J" versehen werden

26. - 28.10.
17000 Juden polnischer Staatsangehörigkeit werden aus dem Deutschen Reich ausgewiesen und an die deutsch-polnische Grenze transportiert

7.11.
Der Jude Herschel Grünspan verübt in der deutschen Botschaft in Paris ein Attentat auf den Legationssekretär Ernst vom Rath

8. - 13.11.
Judenfeindliche Terrorakte, die von Hitler und Goebbels am Abend des. 9.11. zu einem reichsweiten Massenpogrom, der "Reichskristallnacht" , ausgeweitet werden

9.11.
Nationalsozialisten gedenken in einer Massenveranstaltung an den Putschversuch vom 9. November 1923

12.11.
Den deutschen Juden wird eine "Sühneleistung" von einer Milliarde Reichsmark auferlegt. Beginn der "Ausschaltung aus der Wirtschaft", die zwangsweise "Arisierung" der jüdischen Betriebe verfügt und sonstiges jüdisches Vermögen konfisziert

ab Dezember
Nach der Reichspogromnacht erlaubte die britische Regierung rund 10.000 Kindern hauptsächlich mit jüdischen Hintergrund die Ausreise nach Großbritannien. Sie wurden meistens in Familien untergebracht. Die Kindertransporte endeten mit dem Ausbruch des 2. Weltkriegs. Informationen bei Wikipedia Filmaufnahmen von Kindertransporten

Video:

"Wir waren gewarnt" (Lorenz Knorr)
Linke Gruppen und Parteien in der Tschechoslowakei (Lorenz Knorr)
Politische Aufklärung über den Natiionalsozialismus (Lorenz Knorr)
Schlachten gegen Nazis (Lorenz Knorr)
Politische Bildung (Lorenz Knorr)
Tagesablauf im KZ Börgermoor (Erwin Schulz)
Ausgrenzung jüdischer Freundinnen/ Reichspogromnacht (Karina Claessens)
Reichspogromnacht (Dr. Inge Lammel)
Schulbesuch (Marianne Kaufhold)
Pogromnacht (Marianne Kaufhold)
Das Tragen des "Sterns" (Marianne Kaufhold)
Blockwart (Margit Siebner)
Reichspogromnacht (Margit Siebner)
9. November 1938 und Hochzeit (Ilse Rewald)
die Versorgung der Versteckten (Waltraud Mehling)
"Judengesetze" (Waltraud Mehling)

Audio:

Machtübernahme Reichspogromnacht (Elli Rach)
Verfolgung von Juden (Elli Rach)
Shanghai (Werner Bab)
Reichspogromnacht (Reinhart Crüger)
Politische Aufklärung durch die Eltern (Reinhart Crüger)
Angst vor Verfolgung (Reinhart Crüger)
Büro Grüber (Werner Sylten)
Der Zeitungsartikel (Werner Sylten)
Verhaftung vom Onkel (Manfred Omankowsky)
Reichspogromnacht (Heinz Cornelius)
Lehrstelle (Elsa Rentmeister)
Reichspogromnacht in Eisenach (Elsa Rentmeister)
 
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1939

24.1.
Der Beauftragte für den Vierjahresplan Göring, weist Reichsinnenminister Frick an, eine Reichszentrale für die jüdische Auswanderung ins Leben zu rufen - geleitet von vom Chef der Sicherheitspolizei Heydrich

30.1.
Hitler prophezeit im Reichstag für den Kriegsfall die "Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa"

15.3.
Deutsche Truppen besetzen ohne Gegenwehr die restliche Tschechoslowakai

1.9.
Überfall auf Polen, der Zweite Weltkrieg beginnt ohne eine Kriegserklärung der Deutschen an die Polen.

3.9.
Großbritannien und Frankreich erklären Deutschland den Krieg

20.9.
Juden müssen Radios abliefern

21.9.
Heydrich-Erlass markiert den Beginn der Konzentrierung und Ghettoisierung der polnischen Juden; darin ist von einem "Endziel" die Rede, welches längere Fristen beanspruche und "streng geheim" zu halten sei

September/ Oktober/ November
"Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei" und andere NS-Formationen ermorden zahlreiche Juden. Hitler beauftragte den Leibarzt Karl Brandt und den Chef seiner Privatkanzlei, Reichsleiter Philipp Bouhler mit dem Euthanasieprogramm. Audioerklärung des Deutschen Historischen Museums

24.10.
In Wlocalawec verfügen deutsche Besatzungsbehörden die Einführung eines "Judenabzeichens": erste derartige Maßnahme im 20. Jahrhundert

Dezember
87000 Polen und Juden vom neuen "Reichsgau Wartheland" ins Generalgouvernement deportiert

Video:

Sabotageaktionen (Lorenz Knorr)
Geheimschrift (Lorenz Knorr)
Anschluss Österreichs und erste Verfolgung (Lipej Kolenik)
Verbot der slowenischen Kultur (Ana Zablatnik)
Verhaftung ihrer Familie (Romana Verdel)
Kindheit und Einmarsch in Polen (Stefania Tokarska-Kaszubowa)
Einmarsch der Deutschen und die Umsiedlung in andere Wohnungen (Stefania Tokarska-Kaszubowa)
Aufteilung Polens und Wohnungen (Stefania Tokarska-Kaszubowa)
Einzug der Wehrmacht (Hendryk Chrushynski)
"Schutzhäftling" der SS (Franz Josef Fischer)
Familienschicksal (Pola Hinenberg)
Die erste Aussiedlung (Pola Hinenberg)
Kindertransport (Dr. Inge Lammel)
Certificate of Registration (Dr. Inge Lammel)
Blockwart (Margit Siebner)
Exil Vater (Margit Siebner)
Menschenkenntnis (Margit Siebner)

Audio:

Palästina und Kibbuzime (Werner Bab)
Wehrpflicht (Werner Bab)
Vater und Lebensmittelkarten (Wladislav Nowavzyk)
Geschichte der Pfadfindergruppe "Graue Reihen" (Urszula Hoffmann)
Eigene Tätigkeiten in den "Grauen Reihen" (Urszula Hoffmann)
Die Umsiedlung (Urszula Hoffmann)
Die Umsiedlung (Urszula Hoffmann)
Hitlerjugend (HJ) (Reinhart Crüger)
Anwerbung für die NPEA [NAPOLA] (Hans Müncheberg)
Strafen in der NPEA [NAPOLA] (Hans Müncheberg)
Die Gemeinschaft als Ideal: Kibbuz (Ludwig Kann)
Ausreise (Ludwig Kann)
Kindheitliche Erfahrungen (Gisela Schuster)
BBC, Mutter (Gisela Schuster)
Schule (Gisela Schuster)
Bombe im Garten (Gisela Schuster)
 
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1940

Im Laufe des Krieges wurden immer mehr Kinder von Städten aufs Land geschickt, um sie vor den Bombenangriffen zu schützen. Bei den Kinderlandverschickungen wurden die Kinder und Jugendliche in Familien und Heimen untergracht und erhielten häufig eine vormilitärische Erziehung.

Jan
Erste Vergasungen geistig Behinderter "Euthanasie-Programm", "Aktion T4"

12./ 13.2.
Erste Deportationen von Juden aus Wien, Mährisch-Ostrau, Teschen und Stettin ins Generalgouvernement

9.4.
Dänemark und Norwegen werden besetzt

27.4.
Reichsführer-SS Heinrich Himmler befiehlt Errichtung eines Konzentrationslagers bei Auschwitz

10.5.
Der Westfeldzug beginnt, in den folgenden Wochen werden die Niederlande, Belgien, Luxemburg und ein Teil Frankreichs besetzt.

22.6.
Der Waffenstillstand mit Frankreich wird unterzeichnet

Juni - August
Auswärtiges Amt und Reichssicherheitshauptamt arbeiten an einem Plan zur Deportation der europäischen Juden nach Madagaskar (Madagaskarplan)

13.8.
Luftangriffe auf Großbritannien beginnen

Oktober
Jüdisches Ghetto in Warschau "geschlossen"

22.10.
7500 Juden aus dem Saargebiet, aus Baden und Elsaß-Lothringen ins unbesetzte Frankreich deportiert, dort Festsetzung in Internierungslagern (Gurs)

Video:

Widerstand in der Wehrmacht (Lorenz Knorr)
Gestapoverhöre und Freilassung (Erwin Schulz)
Deportation (Veroslav Dušek)
Hitlerjugend (Karina Claessens)
Was änderte sich als der Krieg begann? (Barbara Ledermann - Rodbell))
Fusstritte, Cliquen, Sonntage (Franz Josef Fischer)
Die Okkupation der Niederlande (Peter Josef Snep)
Das Untertauchen und Verstecken (Peter Josef Snep)
Stiller Widerstand (Margit Siebner)
Warum ich in Deutschland blieb (Ilse Rewald)

Audio:

Illegalität (Werner Bab)
Alltag und Kontakte im KZ Schönholzer Heide (Wladislav Nowavzyk)
Von Poznan nach Berlin (Wladislav Nowavzyk)
Arbeit in Polen (Urszula Hoffmann)
Das Leben in den Niederlanden (Hannah Elisabeth Pick-Goslar)
Die Besatzung der Niederlande - zunehmende Verfolgung der jüdischen Bevölkerung (Hannah Elisabeth Pick-Goslar)
Das Versteck der Franks - Deportation der Familie Goslar (Hannah Elisabeth Pick-Goslar)
Onkel Hold (Reinhart Crüger)
Jungmädchen (Dorit Ebert)
Aufenthalt in einer NPEA [NAPOLA] (Hans Müncheberg)
Gebäudebeschreibung & Ausrüstung der NPEA [NAPOLA] (Hans Müncheberg)
Grundregeln der Ordnung in der NPEA [NAPOLA] (Hans Müncheberg)
BBC Sender (Werner Eckert)
 
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1941

1.3.
Reichsführer SS Himmler befiehlt Ausbau des Konzentrationslagers Auschwitz zur Aufnahme von rund 100.000 sowjetischen Kriegsgefangenen

18.3.
Rede des Deutscher Dienst der BBC von Thomas Mann (Quelle Deutsches Historisches Museum)

Frühjahr
Für den geplanten Angriff auf die Sowjetunion werden vier "Einsatzgruppen" aufgestellt, die mit der Ermordung der sowjetischen Funktionäre und mit der Ermordung der in Rußland lebenden Juden beauftragt werden

22.6.
Operation Barbarossa: beginn des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion: in den folgenden Monaten systematischer Massenmord an den sowjetischen Juden durch die Einsatzgruppen und andere NS-Formationen; alleine vom 28. bis zum 30.9. werden 33.777 bei Kiew (Babi Jar) erschossen

31.7.
Göring beauftragt Heydrich mit der "Endlösung der Judenfrage"

Sommer
Himmler weist Kommandanten des KZ Auschwitz an, das Lager auf eine zentrale Rolle bei der von Hitler befohlenen "Endlösung" vorzubereiten; zugleich Befehl Heydrichs an den "Judenreferenten" der Gestapo, Eichmann, die mit der "Endlösung der Judenfrage" in Europa verbundene Deportation der europäischen Juden vorzubereiten; ferner Spezialauftrag Himmlers an den SS- und Polizeiführer in Lublin, Globocnik, zur Ermordung der polnischen Juden (Aktion Reinhard)

1.9.
Juden ab sechs Jahren müssen nun auch im Reichsgebiet den "Gelben Stern" tragen

3.9.
Erste Probevergasungen mit Zyklon B im KZ Auschwitz; weiteren Experimenten im September und Oktober fallen rund 900 sowjetische Kriegsgefangene zum Opfer

19.9.
Einführung des Gelben Sterns in Deutschland

September - November
Planung, Lokalisierung und Baubeginn der Vernichtungslager Chelmno, Belzec, Majdanek und Auschwitz-Birkenau: Chelmno im Dezember in Betrieb genommen; Belzec im März 1942; Majdanek Anfang 1942, Auschwitz-Birkenau um die Jahreswende 1941/ 42. Für die Aktion Reinhard, der zunächst nur Belzec zur Verfügung steht, werden im Frühjahr 1942 noch die Lager Sobibor und Treblinka gebaut.

14.10. / 24.10.
Beginn der Massendeportationen der Juden aus dem Reichsgebiet

22.10.
Rede des Deutschen Dienst der BBC "Kein Friede mit Hitler" (Quelle Deutsches Historisches Museum)

23.10.
Jede Auswanderung von Juden aus dem deutschen Machtbereich wird verboten

30.11.
Rund 10.000 deportierte deutsche und einheimische Juden bei Riga erschossen.

7.12.
Japan greift Militärflotte in Pearl Harbor (USA) an.

11.12.
Kriegserklärung der USA an Deutschland.

Video:

Straßenbahnen in Poznan (Posen) (Stefania Tokarska-Kaszubowa)
Behandlung durch die SS (Hendryk Chrushynski)
Wie der Widerstand begann (Truus Menger)
Schulzeit (Margit Siebner)
Einzug in die Wehrmacht (Dr. Karl-Heinz Rinne)
Alltag als Sanitäter (Dr. Karl-Heinz Rinne)
Judenverordnungen (Ilse Rewald)
Angst vor Verhaftung und Deportation (Ilse Rewald)

Audio:

Aufgabe der Selbstständigkeit (Elli Rach)
Askania (Elli Rach)
Tätigkeit bei den Pfadfindern, die auch als Widerstand organisiert waren (Urszula Hoffmann)
Das alltägliche Leben von Frau Hoffmann (Urszula Hoffmann)
Die Besatzung der Niederlande - zunehmende Verfolgung der jüdischen Bevölkerung (Hannah Elisabeth Pick-Goslar)
Das Versteck der Franks - Deportation der Familie Goslar (Hannah Elisabeth Pick-Goslar)
HJ Appell (Reinhart Crüger)
Einführung des Judensterns (Spandauer Vorstadt) (Reinhart Crüger)
Englischer Sender (Dorit Ebert)
Briefe des Vaters aus Dachau (Werner Sylten)
Gefangenschaft in Dachau (Werner Sylten)
Vaters Verhaftung (Werner Sylten)
 
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1942

20.1.
Unter der Leitung Heydrichs "Staatssekretärenkonferenz" der an der "Endlösung" zu beteiligenden Reichsressorts und der Verwaltung des Generalgouvernements in Berlin - ("Wannsee-Konferenz")

6.2.
Radiosendung des Bayerischen Rundfunks über die Ideologie der Nationalsozialisten über den Lebensraum und die Volksgemeinschaft

Februar/ März
"Evakuierung" der polnischen Ghettos beginnt; laufende Deportationen in die Vernichtungslager

24.3.
Erste Deportation süddeutscher Juden (Würzburg) ins Vernichtungslager Belzec

26./ 27.3.
Erste Transporte mit jüdischen Emigranten kommen aus dem besetzten Westeuropa (Drancy / Frankreich) nach Auschwitz

Mai/ Juni
Einführung des "Gelben Sterns" im besetzten Westeuropa

15./ 16.7.
Erste Transporte holländischer Juden gehen von Westerbrok nach Auschwitz

16. - 18.7.
Französische Polizei nimmt in Paris 13.000 "staatenlose" Juden fest, von denen 9000, darunter 4000 Kinder, über Drancy nach Auschwitz verbracht werden.

19.7.
Himmler fordert, daß Polen bis Ende 1942 "judenfrei" sein müsse

22.7.
Massentransporte aus dem Warschauer Ghetto nach Treblinka, wo in einem einzigen Monat 67.000 Juden sofort nach dem Eintreffen vergast werden

Juli - September
Massendeportationen aus Westeuropa nach Auschwitz

August
In den beiden letzten Wochen des Monats werden in Chelmno, Treblinka und Belzec mehr als 200.000 Juden vergast

Anfang November
Himmer befiehlt, alle Konzentrationslager im Reichsgebiet "judenfrei" zu machen

4.11.
Deutsche Armee zieht sich aus Nordafrika zurück, nachdem die USA mit Montgomery Deutschland in Ägypten besiegte.

25. / 26.11.
Beginn der Deportationen aus Norvegen

24.12.
Rede des Deutschen Dienst der BBC über die Vernichtung der Juden in Europa durch die Nationalsozialisten)

Video:

Verletzung und Ausbildung zum Funker (Lorenz Knorr)
Beziehungen zwischen Männer und Frauen im Widerstand (Lorenz Knorr)
Aufgaben im Widerstand (Ana Zablatnik)
Leben in Angst (Ana Zablatnik)
Musterung und Wehrdienst (Erwin Schulz)
Zustände in den Lagern (Veroslav Dušek)
Hitlerjugend (Stefania Tokarska-Kaszubowa)
Alltag (Stefania Tokarska-Kaszubowa)
Geheimes Lernen (Stefania Tokarska-Kaszubowa)
Lebensmittelversorgung (Stefania Tokarska-Kaszubowa)
Vater leistet Hilfe (Peter Josef Snep)
Fluchthilfe in die Schweiz (Peter Josef Snep)
Überführung und Deportation nach Amersfoort (Peter Josef Snep)
Aufenthalt im Durchgangslager Amersfoort (Peter Josef Snep)
Deportation nach Sachsenhausen (Peter Josef Snep)
Aufenthalt im KZ Sachsenhausen (Peter Josef Snep)
Strafen für die Häftlinge (Peter Josef Snep)
Aufbau des KZ-Außenlagers Lichterfelde (Peter Josef Snep)
Aufenthalt im KZ-Außenlager Lichterfelde (Peter Josef Snep)
Kontakt zu anderen Häftlingen (Peter Josef Snep)
Zeugen Jehovas/ Bibelforscher (Peter Josef Snep)
Kategorisierung der Häftlinge (Peter Josef Snep)
Kindheit (Anatoli Abramowitsch Iwakin)
Fluchtversuche (Anatoli Abramowitsch Iwakin)
Straflager Frankfurt-Oder (Anatoli Abramowitsch Iwakin)
KZ Sachsenhausen – Quarantäne (Anatoli Abramowitsch Iwakin)
KZ Sachsenhausen – Alltag 1 (Anatoli Abramowitsch Iwakin)
KZ Sachsenhausen – Alltag 2 (Anatoli Abramowitsch Iwakin)
KZ Sachsenhausen – Strafen (Anatoli Abramowitsch Iwakin)
Hierarchie der Gefangenen (Anatoli Abramowitsch Iwakin)
über Hannie Schaft (Truus Menger)
Struktur des bewaffneten Widerstandes (Truus Menger)
Politische Arbeit im Londoner Exil (Dr. Inge Lammel)
Kirche (Margit Siebner)
Aufenthalt in der Sowjetuntion (Dr. Karl-Heinz Rinne)
Evakuierungsbescheide im Deutschen Kulturstaat (Jizchak Schwersenz)
Das versteckte Leben (Ilse Rewald)
Versteck bei einen Freund (Ilse Rewald)
Freitod und falsche Pässe (Ilse Rewald)
das Wissen über das was geschiet (Waltraud Mehling)
Die Ausreise ihres Vaters und Motive der Helfenden (Inge Deutschkron)
Wie sie von den Massenmorden erfuhr (Inge Deutschkron)
Die Entscheidung in den Untergrund zu gehen (Inge Deutschkron)

Audio:

Zwangsarbeiter bei Askania (Elli Rach)
Fluchtversuch in die Schweiz (Werner Bab)
Deportation von Waldshut nach Auschwitz (Werner Bab)
Im Untergrund (Adolf Burger)
Fahrt nach Auschwitz (Adolf Burger)
Aufräumkommando Auschwitz (Adolf Burger)
Die Besatzung der Niederlande - zunehmende Verfolgung der jüdischen Bevölkerung (Hannah Elisabeth Pick-Goslar)
Das Versteck der Franks - Deportation der Familie Goslar (Hannah Elisabeth Pick-Goslar)
Kinderlandverschickung (Dorit Ebert)
Organisation von Kinderlandverschickungen (Dorit Ebert)
Anfänge Swingmusik (Manfred Omankowsky)
Anti gegen Hitlerjugend (Manfred Omankowsky)
Jugend in der HJ (Heinz Cornelius)
In der Wehrmacht (Fritz Schmid)
 
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1943

18.1.
Erster organisierter jüdischer Widerstand im Warschauer Ghetto

18.2.
Propagandaminister Joseph Goebbels verkündet im Berliner Sportpalast den "totalen Krieg"

27.2.
Jüdische Rüstungsarbeiter aus Berlin wurden bei der sogenannten Fabrikaktion nach Auschwitz deportiert

Anfang März - Juli
Massendeprotationen holländischer Juden nach Sobibor

15.3.
Beginn der Deportation griechischer Juden nach Auschwitz

7.4.
Ende des Massenmords in Chelmno; Vergasungsanlagen werden von der SS zerstört

19.4.
Beginn des jüdischen Aufstands im Warschauer Ghetto

13.5.
Die deutsch-italienische Heeresgruppe Afrika kapituliert

11.6.
Himmler befiehlt die Liquidierung sämtlicher polnischen Ghettos

19.6.
Der Berliner Gauleiter und Reichspropagandaminister Goebbels, erklärt Berlin für "judenfrei"

21.6.
Befehl zur Liquidierung der restlichen Ghettos auf sowjetischem Territorium

2.8.
Häftlingsaufstand in Treblinka; Zerstörung der Gaskammern

August - Dezember
Liquidierung der russischen Ghettos; Insassen in Vernichtungslager verbracht

16. - 23.8.
Deportation von 8000 Juden aus dem Ghetto Bialystok führt zu Widerstandsaktionen. Liquidierung des Ghettos

8.9.
Italien kapituliert.

September - Oktober
Rund 7000 dänische Juden von ihren Mitbürgern der Deportation entzogen und nach Schweden geschmuggelt

14.10.
Häftlingsaufstand in Sobibor. Ende der dortigen Vergasungen

19.10.
Abschluß der Aktion Reinhard: zwischen November 1941 und Oktober 1943 sind in den Lagern Belzec, Sobibor und Treblinka etwa 1.750.000 Juden ermordet worden

Oktober - November
Rund 8300 Juden aus Norditalien nach Auschwitz deportiert

28.11. - 1.12.
Die Alliierten treffen sich zu einer Gipflekonferenz in Teheran

Video:

Soldat in Afrika (Lorenz Knorr)
Erster Kontakt mit Partisanen (Lipej Kolenik)
Wer unterstützte die Partisanen? (Lipej Kolenik)
Musterung und einzug in die Wehrmacht (Lipej Kolenik)
Beitritt zu den Partisanen (Lipej Kolenik)
Erste Widerstandsaktion im Dorf (Ana Zablatnik)
Massenverhaftung und Deportation (Romana Verdel)
Versteck im Erdkeller (Romana Verdel)
Batallion 999 (Erwin Schulz)
Sprachlosigkeit (Karina Claessens)
Widerstandsgruppen (Stefania Tokarska-Kaszubowa)
Können Sie sich an den letzten Kontakt mit Ihren Eltern erinnern? (Barbara Ledermann - Rodbell))
Besatzung Niederlande. Beginn Judenverfolgung (Gerard de Ruiter)
Fluchtversuche und Sabotage im KZ (Franz Josef Fischer)
Erschießungen im Ghetto (Pola Hinenberg)
Leben im Ghetto (Pola Hinenberg)
Die KZ- Entlassung des Vaters (Peter Josef Snep)
Niederländische Widerstandszeitungen (Peter Josef Snep)
Repression gegen den bewaffneten Widerstand (Truus Menger)
Das Schicksal der Eltern (Dr. Inge Lammel)
Deportation (Margit Siebner)
Versteck Fabrik (Margit Siebner)
Sanitätsdienst in Athen (Dr. Karl-Heinz Rinne)
die Entscheidung unterzutauchen (Ilse Rewald)
Untertauchen (Ilse Rewald)
Motive der Helfdenen (Ilse Rewald)
die "Versteckte Gruppe" (Jizchak Schwersenz)
Helfende und deren Motive - Teil 1 (Jizchak Schwersenz)
Helfende und deren Motive - Teil 2 (Jizchak Schwersenz)
Judenverordnung (Inge Deutschkron)
Verstecke (Inge Deutschkron)
Lebensmittelknappheit, ihre Arbeit und Helferinnen (Inge Deutschkron)
Die 'Fabrikaktion' 1943 (Inge Deutschkron)

Audio:

Tod des Ehemanns (Elli Rach)
Schlafplatz (Elli Rach)
Häftlingsgesellschaft in Auschwitz (Werner Bab)
Reichsbahn (Werner Bab)
Flucht aus dem KZ (Wladislav Nowavzyk)
Fälscherwerkstatt (Adolf Burger)
Die Besatzung der Niederlande - zunehmende Verfolgung der jüdischen Bevölkerung (Hannah Elisabeth Pick-Goslar)
Das Versteck der Franks - Deportation der Familie Goslar (Hannah Elisabeth Pick-Goslar)
Arbeitseinsätze im KZ Bergen Belsen (Hannah Pick-Goslar)
Deportation von Juden in der Spandauer Vorstadt (Reinhart Crüger)
Bombenangriffe auf Berlin und Kinderlandverschickung (Reinhart Crüger)
Luftangriff Bombe vor dem Haus (Dorit Ebert)
Angst um Familie bei den Bombenangriffen (Dorit Ebert)
Verfolgung von Juden (Dorit Ebert)
Militärsender (Dorit Ebert)
Tagesablauf in der NPEA [NAPOLA] (Hans Müncheberg)
Erste militärische Erfahrungen eines Jungmanns (Hans Müncheberg)
Leben ohne HJ (Werner Sylten)
Tante Helene (Werner Sylten)
Swingjugend (Manfred Omankowsky)
Lehrzeit (Heinz Cornelius)
Kameradschaft (Werner Eckert)
Gefälschte Wehrpässe für die Widerstandsgruppe (Fritz Schmid)
 
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1944

März/ April
Mehr als 6000 griechische Juden nach Auschwitz deportiert; 1500 griechische Juden können in Booten in die Türkei entkommen

April - Juli
Nachdem deutsche Organe am 19.3. die Regierungskontrolle in Ungarn übernommen haben, werden die ungarischen Juden erst in speziellen Ghettobereichen konzentriert und dann nach Auschwitz deportiert; von den bis Juli deportierten 437.000 werden etwa 280.000 vergast

Mai - August
Wiederaufnahme von Massenvergasungen in Chelmno zur endgültigen Liquidierung des Ghettos Lodz

6.6.
D-Day, Invasion der Allierten in der Normandie

20.7.
Attentat auf Hitler durch die Gruppe von Stauffenberg Dokumentation des Deutschen Historischen Museums zum Prozess von Gruppenmitgliedern.

24.7.
Sowjetische Truppen besetzen Majdanek

7.10.
Revolte des jüdischen Sonderkommandos in Auschwitz

Ende Oktober/ Anfang November
Einstellung der Vergasungen in Auschwitz

Video:

Probleme bei den Partisanen (Lipej Kolenik)
Aufgaben bei den Partisanen (Lipej Kolenik)
Vermittlung von Informationen (Lipej Kolenik)
Kinder als Boten (Lipej Kolenik)
Frauen im Widerstand (Lipej Kolenik)
Wunsch zu den Partisanen zu gehen (Ana Zablatnik)
Greueltaten der Wehrmacht (Ana Zablatnik)
Ihr späterer Ehemann dessertiert (Ana Zablatnik)
Im Gefängnis (Ana Zablatnik)
Schlechte Bedingungen im Gefängnis (Ana Zablatnik)
Razzia nach einem Gefängnisaufstand (Ana Zablatnik)
Versteckt mit PartisanInnen in Bunkern (Romana Verdel)
Zurück in Kärnten (Romana Verdel)
Erschießung von Partisanen (Romana Verdel)
Kriegsgeschehnisse (Veroslav Dušek)
Diffuse Gefahr (Karina Claessens)
Flucht (Karina Claessens)
Verhaftung und Pfadfinder (Hendryk Chrushynski)
KZ-Großrosen (Hendryk Chrushynski)
Lager Lichterfelde (Hendryk Chrushynski)
Essen im Lager Lichterfelde (Hendryk Chrushynski)
Erdbeerladung (Hendryk Chrushynski)
Verhältnis zwischen Gefangene und Bevölkerung (Hendryk Chrushynski)
Beschreibung des Lagers und Todesmarsch (Hendryk Chrushynski)
KZ Lichterfelde. Zwangsarbeit in Berlin (Gerard de Ruiter)
Zwangsarbeit in Berlin. Krankheit, Solidarität (Gerard de Ruiter)
Der Kapo im KZ Lichterfelde (Gerard de Ruiter)
Flucht eines Häftlings. Folter und Mord in Lichterfelde (Gerard de Ruiter)
Alltag im KZ Lichterfelde (Gerard de Ruiter)
Das Ende des Krieges in Berlin. Beginn des Todesmarsches (Gerard de Ruiter)
Die SS-Leute (Franz Josef Fischer)
Gute Posten gehabt (Franz Josef Fischer)
Nach der Rückkehr (Pola Hinenberg)
Auschwitz (Pola Hinenberg)
Freiberg/Sachsen und Mauthausen (Pola Hinenberg)
Eisenbahnstreik in den Niederlanden ab Sept. 1944 (Peter Josef Snep)
Lichterfelde-Alltag 1 (Anatoli Abramowitsch Iwakin)
Lichterfelde-Alltag 2 (Anatoli Abramowitsch Iwakin)
Lichterfelde – Alltag 3 (Anatoli Abramowitsch Iwakin)
Versteck Fabrik (Margit Siebner)
20. Juli (Margit Siebner)
Jüdische Spione (Ilse Rewald)
Das illegale Leben (Jizchak Schwersenz)
die Treffen der Versteckten Gruppe (Jizchak Schwersenz)
Otto Weidt (Inge Deutschkron)
Otto Weidt und die Deportationen (Inge Deutschkron)
Otto Weidt und die Verstecke (Inge Deutschkron)

Audio:

Versetzung nach Hirschberg (Elli Rach)
Häftlingsgesellschaft in Auschwitz (Werner Bab)
Freundschaft in Auschwitz (Werner Bab)
Lageralltag in Auschwitz (Werner Bab)
Zukunft und Hoffnung (Werner Bab)
Privatschule (Reinhart Crüger)
Schwertleite (Hans Müncheberg)
Kindersoldat im Volkssturm (Hans Müncheberg)
Luftangriffe auf Berlin (Heinz Cornelius)
 
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1945

27.1.
Sowjetische Truppen erreichen Auschwitz. Anita Lasker über ihre Haft in Auschitz und Bergen Belsen, aufgenommen am 15. April 1945 (Quelle Deutsches Historisches Museum), Charlotte Grunow über ihre Haft in Auschwitz am 15. April 1945 (Quelle Deutsches Historisches Museum). Fotoreihe über Auschwitz . Esther Bejarano zu ihren Erfahrungen in Auschwitz (sie spielte im Mädchenorchester von Auchwitz mit) und Herbert Shenkman über den Weg seiner Deportation nach Auschwitz.

4. - 11.2.
Auf der Gipfelkonferenz in Jalta auf der Insel Krim wurde die europäische Nachkriegsordnung festgelegt

21. - 28.4.
Letzte Vergasungen von meist kranken Häftlingen in den KZs Ravensbrück und Mauthausen

30.4.
Hitler begeht Selbstmord

29.4.
Amerikanische Streitkräfte besetzten Dachau

7. - 9.5.
Bedingungslose Kapitulation wird in Karlshorst in der Nähe Berlins unterzeichnet. Verkündigung der Kapitualtion im Radio und Dokumentation über die letzten Kriegsmonate von Spiegel TV

17.7. - 2.8.
Potsdamer Konferenz. Beschlüsse der Konferenz in Jalta treten in Kraft. Die Siegermächte führen einen Kontrollrat ein.

6. 8.
USA werfen Atombombe auf Hiroshima ab.

9. 8.
USA werfen Atombombe auf Nagasaki ab.

14. 8.
Kaiser Hirohito verkündet die Kapituation Japans.

2. 9.
Japan unterzeichnet bedingungslose Kapitulation. Der Zweite Weltkrieg ist endgültig beendet.

Video:

Kriegsende (Lorenz Knorr)
Die Befreiung und ihre Bedeutung heute (Lipej Kolenik)
Kurz nach dem Krieg (Ana Zablatnik)
US-Gefangenschaft und Ende des Krieges (Erwin Schulz)
Bevorstehende Befreiung (Veroslav Dušek)
Erster Fluchtversuch (Karina Claessens)
Hunger und Krankheit (Karina Claessens)
Von Stolpe nach Berlin 1 (Karina Claessens)
Von Stolpe nach Berlin 2 (Karina Claessens)
Befreiung von Poznan (Posen) (Stefania Tokarska-Kaszubowa)
Arbeitseinsätze und Todesmarssch (Hendryk Chrushynski)
Todesmarsch (Hendryk Chrushynski)
Todesmarsch und Befreiung (Hendryk Chrushynski)
Können Sie sich an den Moment der Kapitulation erinnern? (Barbara Ledermann - Rodbell))
Flucht vom Todesmarsch. Rückkehr in die Niederlande (Gerard de Ruiter)
Die Befreiung (Pola Hinenberg)
Ende des Krieges (Peter Josef Snep)
Ankunft Berlin (Karina Claessens)
Rückzug aus Athen (Dr. Karl-Heinz Rinne)
Ende des Krieges (Ilse Rewald)
Informationen aus Auschwitz (Jizchak Schwersenz)
Otto Weidts Engagement für die Deportierten (Inge Deutschkron)

Audio:

Dresden (Elli Rach)
Weg nach München (Elli Rach)
München Befreiung (Elli Rach)
Häftlingsgesellschaft in Auschwitz (Werner Bab)
Todesmarsch von Auschwitz nach Pleß (Werner Bab)
KZ Mauthausen-Melk-Ebensee (Werner Bab)
Befreiung (Werner Bab)
Empfindungen nach der Befreiung (Wladislav Nowavzyk)
Wahrnehmung zu dieser Zeit (Urszula Hoffmann)
Überleben (Adolf Burger)
Begegnung mit Anne Frank im KZ Bergen Belsen (Hannah Pick-Goslar)
Treffen mit dem Vater in den Lagern und Befreiung (Hannah Pick-Goslar)
Verpflegung in den ersten Wochen nach dem Krieg (Hannah Pick-Goslar)
Im Bunker vom Fernmeldeamt im Friedenau (Dorit Ebert)
Schlacht um Berlin (Dorit Ebert)
Kriegsende (Dorit Ebert)
Kriegsende und Empfindungen (Dorit Ebert)
Der Feind hat ein Gesicht (Hans Müncheberg)
8. Mai 1945 - Befreiung oder Niederlage? (Hans Müncheberg)
Swingjugend in der Marine (Manfred Omankowsky)
Marine Dienstreise nach Berlin (Manfred Omankowsky)
Onkel (NS) und Verwandte (Gisela Schuster)
Laubenkolonien (Schrebergärten) (Gisela Schuster)
Aufenthalt im Harz, Kriegsende (Gisela Schuster)
1945 Berlin Nachkriegszeit (Gisela Schuster)
Fliegerangriffe (Dr. Heinrich Frickel)
Kriegsende (Fritz Schmid)
 
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Nach 1945

Hier finden Sie alle Interviews von 1945 bis Heute.

Video:

Gründe für den Widerstand (Lorenz Knorr)
Nachkriegszeit und Erinnerungspolitik (Lipej Kolenik)
Diskriminierung von Slowenen nach dem Krieg (Ana Zablatnik)
Ihre Generation (Ana Zablatnik)
Diskriminierung von Slowenen nach denm Krieg (Romana Verdel)
Hass gegen die Deutschen (Romana Verdel)
Politische Aktivitäten nach dem Krieg (Erwin Schulz)
Wie gefiel Ihnen die Anne Frank-Aussstellung? (Barbara Ledermann - Rodbell))
Was hat sie am meisten berührt? (Barbara Ledermann - Rodbell))
Die Gedenkstätte Lichterfelde. Herr de Ruiter als Zeitzeuge (Gerard de Ruiter)
Befreiung und Neuanfang als Schirmverkäufer (Franz Josef Fischer)
Nachkriegserfahrungen (Margit Siebner)
Unfähigkeit mit dem Erlebten umzugehen (Ilse Rewald)
Ihr Leben nach dem Krieg (Inge Deutschkron)
Ihre Motivation zu schreiben und zu informieren (Inge Deutschkron)

Audio:

Nürnberger Prozesse (Werner Bab)
60er Jahre (Werner Bab)
Kollektivschuld? (Werner Bab)
Seine Generation (Werner Bab)
Jugend von Heute (Werner Bab)
Zurück nach Polen - Diplomatischer Dienst (Wladislav Nowavzyk)
Engagement gegen das Vergessen (Adolf Burger)
Neonazis heute (Adolf Burger)
Die Bedeutung des Tagebuchs von Anne Frank (Hannah Elisabeth Pick-Goslar)
Weg nach Palästina (Hannah Pick-Goslar)
Otto Frank und der Umgang mit der Vergangenheit (Hannah Pick-Goslar)
Bild von Berlin nach dem Krieg (Dorit Ebert)
Lehrer an der Schule nach dem Krieg (Dorit Ebert)
Reflektion über den Nationalsozialismus (Dorit Ebert)
Gründung Israels (Ludwig Kann)
Umdenken (Hans Müncheberg)
Familie (Dr. Heinrich Frickel)
Das Leben nach 1945 in 4 Sektoren (Heinz Cornelius)
Die Zeit nach Kriegsende (Elsa Rentmeister)
Leben nach dem Krieg (Werner Eckert)
Nach Kriegsende in der DDR (Fritz Schmid)
 


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