Deportation / Konzentrationslager / Vernichtung

24.10.2006 23:31:10 Permalink

Als Ergebnis der Verfolgung wurden Personen(-gruppen) verhaftet und schon ab 1933 in Konzentrationslager gebracht. Das erste Konzentrationslager wurde in Dachau bei München erstellt, nach dessen Vorbild alle weiteren Konzentrationslager gebaut wurden, Mit der Zeit wurden immer mehr Lager zumeist von den Häftlingen selbst errichtet. Die Frauen und Männer wurden von einander getrennt und die Kinder und ältere Menschen wurden häufig gleich ermordert. Es wurde ausgewählt nach "arbeisfähig" bzw. "arbeitsunfähig". Die Häftlinge mussten unter schwierigsten Bedingungen Zwangsarbeit leisten. Die Deutsche Industrie verdiente sehr viel Geld an der Zwangsarbeit. Es gab unterschiedliche Lagertypen, die einen waren Arbeitslager und die anderen Vernichtungslager oder sie waren beides. Ein Prinzip der Vernichtungslager war "Vernichtung durch Arbeit". Das bekannteste Vernichtslager ist Auschwitz-Birkenau (in Polen). Jedes Stammlager hatte mehrere Außenlager, die kleiner waren und oft sich neben Fabrikgebäuden befanden. So fand man an vielen Stellen Lager. Weiterhin arbeiteten die Häftlinge oft in Fabriken außerhalb der Lager bzw. räumten Trümmer nach Bombenangriffen weg. So zogen die Arbeitskommandos durch die Straßen deutscher Städten, um zu ihrem Arbeitsort zu kommen. Am Anfang waren in den Lagern relativ wenige Häftlinge inhaftiert, jedoch je länger der Zweite Weltkrieg andauerte, umso überfüllter wurden die Lager. Kurz vor der Befreiung wurden viele der Gefangene auf die Todesmärsche geschickt, auf denen sie zum Teil wochenlang ohne Verpflegung unterwegs waren.

Mehr Informationen zu: Deportation, Jüdische Vernichtung/ Konzentrationslager, NS-Völkermord, Konzentrationslager, Zwangsarbeit


Videos

Schlechte Bedingungen im Gefängnis (Ana Zablatnik)

Im Gefängnis gab es kaum etwas zu Essen, es waren 40 bis 45 Frauen in einer Zelle mit zehn Betten. Weitere Infos...

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Massenverhaftung und Deportation (Romana Verdel)

1943 wurden ihre Mutter, weitere andere Familienangehörige und einige DorfbewohnerInnen verhaftet. Sie war zu dem Zeitpunkt der Verhaftung nicht zu Hause, sondern bei ihrer Nachbarin, die sie mit anderen Kindern in einem Nebenhaus versteckte. Viele kamen nie wieder zurück, sondern starben im KZ. Weitere Infos...

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Gefängnis Luckau (Erwin Schulz)

Erwin Schulz wurde 1935 verhaftet und in das Gefängnis in Luckau gebracht. Er berichtet über die Einlieferung in das Gefängnis und über die Arbeit im Gefängnis. Weitere Infos...

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Ankunft im KZ Börgermoor (Erwin Schulz)

Der Zeitzeuge wurde in das Börgermoor gebracht und er musste dort arbeiten. Auf einem Sportplatz wurden die Gefangenen gezwungen "Sportübungen" zu machen, geschwächt hatten viele Probleme die Übungen durchzuführen. Weitere Infos...

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Tagesablauf im KZ Börgermoor (Erwin Schulz)

Morgens um sechs Uhr wurden die Gefangen geweckt und mussten sich schnell anziehen, waschen und frühstücken um auf dem Appell zu erscheinen. Bis abends um 17 Uhr arbeiteten sie. Im Lager mussten sie wieder zum Zählappell und danach haben sie gegessen, an manchen Tagen mussten sie das Essen stehen lassen und nochmals auf dem Appellplatz raus. Weitere Infos...

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Gestapoverhöre und Freilassung (Erwin Schulz)

Im Januar 1940 wurde Erwin Schulz über Hannover nach Berlin transportiert. Die Schwester ging jeden Tag zu Revier und fragte nach, wann ihr Bruder wieder frei gelassen wird. Nach ein paar Tagen wurde er entlassen. Ein Freund besorgte eine Arbeit für ihn. Weitere Infos...

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Deportation (Veroslav Dušek)

Herr Dušek wurde 1940 verhaftet und kam in unterschiedliche Gefängnisse bis er schließlich im KZ-Dachau inhaftiert wurde. die nächsten Jahre wurde er immer wieder in unterschiedliche KZ transportiert: Neuengamme, Dachau und Sachsenhausen (Außenlager Lichterfelde).

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Zustände in den Lagern (Veroslav Dušek)

Herr Dušek war in verschiedenen Lagern inhaftiert: Dachau, Neuengamme und Sachsenhausen (Außenlager Lichterfelde). Er berichtet über die Zustände der Lager.

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Kriegsgeschehnisse (Veroslav Dušek)

Herr Dušek wurde immer wieder in ein anderes KZ transportiert und er kam dabei in Kontakt mit dem Frontverlauf. Weiterhin hat er die Fliegerangriffe im KZ mit erlebt.

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Bevorstehende Befreiung (Veroslav Dušek)

Herr Dušek beschreibt wie er befreit wurde. Im Moment der Befreiung befand er sich im KZ-Dachau.

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Behandlung durch die SS (Hendryk Chrushynski)

Als er als Ofenbauer arbeitete musste er bei einem SS-Soldaten arbeiten. Er verhielt sich ganz anders, als im KZ.

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KZ-Großrosen (Hendryk Chrushynski)

Nach der Verhaftung kam Hnedryk Chrushynski in das KZ-Großrosen (Polen). Dort musste er im Steinruch arbeiten. Weil die Arbeit sehr hart war, fragten er und ein Freund einen Mitgefangenen aus der Schreibstube, ob demnächst ein Transport in ein anderes Lager ginge. Ohne zu wissen wohin sie kommen würden, wurden sie am nächsten Tag mit dem Transport in das KZ-Sachsenhausen gebracht.

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Lager Lichterfelde (Hendryk Chrushynski)

Beschreibung des Lagers, Anzahl der Baracken, wieviele Personen inhaftiert waren. Das Lager war ein Außenlager des KZ-Sachsenhausen.

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Essen im Lager Lichterfelde (Hendryk Chrushynski)

Das Essen wurde vor den kontrollierenden Augen der Mitgefangenen von den Stubenältesten ausgegeben. Eines Tages erhielt Hendryk Chrushynski ein Paket mit Lebensmittel von seinen Eltern, das er mit seinen Mitgefangenen teilte.

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Erdbeerladung (Hendryk Chrushynski)

Bei einem der Arbeitseinsätze von Hendryk Chrushynski musste eine Gruppe von Gefangenen einen Kühltransport mit Erdbeeren ausladen. Er öffnete eine Kiste und naschte von den den gefrorenen Erdbeeren.

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Verhältnis zwischen Gefangene und Bevölkerung (Hendryk Chrushynski)

Bei den Arbeitseinsätzen und bei den Wegen zu den Arbeitseinsätzen kamen die Gefangenen oft in Kontakt mit der Bevölkerung von Berlin. Aus Angst haben sie nicht miteinander geredet. Die Angst bestand auch unter den Gefangenen.

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Beschreibung des Lagers und Todesmarsch (Hendryk Chrushynski)

Hendryk Chrushynski beschreibt am historischen Ort, wie das Lager aus sah. Es sind keine Reste des Lagers zu sehen. Weiterhin erzählt er vom Todesmarch im April 1945 und wie er befreit wurde.

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Arbeitseinsätze und Todesmarssch (Hendryk Chrushynski)

Die Arbeitseinsätze waren sehr unterschiedlich und änderten sich meistens täglich. So war der SS-Bauhof neben dem Lager und sie mussten Bauarbeiten erledigen. Sie gruben den Splittergraben aus und verbesserten ihn. Er diente als Schutzgraben bei Bombenangriffen. einen Bunker für die Gefangenen gab es nicht. Der Splittergraben lag am Rand des KZs. Ein weiterer typischer Arbeitseinsatz war die Entfernung von Trümmern und Blindgänger (Bomben) nach Bombenangriffen auf Berlin. Bei diesen Arbeitseinsätzen kam es immer wieder zu Explosionen und Unfällen und es starben Gefangene. Sie mussten Holz für die Aufseher sammeln.

Ende April 1945 wurden sie wie die anderen Gefangenen der KZs in und um Berlin auf den Todesmarsch geschickt. Es waren Tausende von Gefangenen die in Richtung Norden marschierten. Sie hatten keinerlei Verpflegung bekommen und mussten ohne Essen und Wasser über Tage marschieren. Wer nicht mehr konnte wurde erschossen

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Todesmarsch (Hendryk Chrushynski)

Ende April 1945 wurden sie wie die anderen Gefangenen der Kzs in und um Berlin auf den Todesmarsch geschickt. Es waren Tausende von Gefangenen die Richtung Norden marschierten. Sie hatten keinerlei Verpflegung und mussten ohne Essen über Tage auskommen.

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Todesmarsch und Befreiung (Hendryk Chrushynski)

Ende April 1945 wurden sie wie die anderen Gefangenen der Kzs in und um Berlin auf den Todesmarsch geschickt. Es waren Tausende von Gefangenen die Richtung Norden marschierten. Sie hatten keinerlei Verpflegung und mussten ohne Essen über Tage auskommen. Kurz vor Schwerin wurden die Gefangenen von den US-Amerikanern befreit.

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KZ Lichterfelde. Zwangsarbeit in Berlin (Gerard de Ruiter)

Herr de Ruiter wurde zunächst im KZ Sachsenhausen, dann im KZ Lichterfelde interniert, das eigentlich für den Aufbau 'Germanias' errichtet wurde. Er erzählt von seinen gefährlichen Einsätzen als Zwangsarbeiter in Berlin wie im Hotel Adlon und im Reichssicherheitshauptamt.

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Zwangsarbeit in Berlin. Krankheit, Solidarität (Gerard de Ruiter)

Bei einem seiner Arbeitseinsätze als Zwangsarbeiter in Berlin im Winter erkrankte Herr de Ruiter schwer und kam ins Krankenlager. Nur durch die Hilfe anderer Häftlinge überlebte er.

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Der Kapo im KZ Lichterfelde (Gerard de Ruiter)

Herr de Ruiter spricht über Kapos im Konzentrationslagersystem und von einer ungewöhnlichen Situation mit einem Kapo im KZ Lichterfelde.

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Flucht eines Häftlings. Folter und Mord in Lichterfelde (Gerard de Ruiter)

Herr de Ruiter erzählt von der Flucht eines Häftlings aus dem KZ Lichterfelde, er berichtet von Folter und Mord, aber auch vom Widerstand der Häftlinge.

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Alltag im KZ Lichterfelde (Gerard de Ruiter)

Herr de Ruiter beschreibt den Alltag im Konzentrationslager Licherfelde.

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Das Ende des Krieges in Berlin. Beginn des Todesmarsches (Gerard de Ruiter)

Herr de Ruiter erlebte das Attentat auf Hitler und schließlich das Ende des Krieges im KZ Lichterfelde. Von Sachsenhausen aus begann der Todesmarsch.

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Flucht vom Todesmarsch. Rückkehr in die Niederlande (Gerard de Ruiter)

Herr de Ruiter gelang die Flucht vom Todesmarsch. Auf einem langen Weg durch ganz Deutschland kehrte er in die Niederlande zurück.

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Fusstritte, Cliquen, Sonntage (Franz Josef Fischer)

In diesem Gespräch geht es um die Rationalität des Alltags im KZ: Appell und Razzia, das Essen, Briefe schreiben und bekommen, Möglichkeiten zur Fluchthilfe sowie das Verhältnis der verschiedenen Häftlingsgruppen untereinander.

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"Schutzhäftling" der SS (Franz Josef Fischer)

Franz Josef Fischer reflektiert ironisch über die Logik der Gleichschaltung der Gesellschaft: Entweder einer fügte sich bedingungslos den Front- und Arbeitsdiensten ein, oder er/sie wurde verhaftet.

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Die SS-Leute (Franz Josef Fischer)

Franz Josef Fischer beschreibt hier die verschiedenen menschlichen Erfahrungen, die er mit den SS-Leuten gemacht hat, und erzählt begeistert, wie er in der SS-Kleiderkasse Himmler in die Schuhe geschissen hat.

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Fluchtversuche und Sabotage im KZ (Franz Josef Fischer)

Franz Josef Fischer führt einen Stock vor, mit dem ihn die SS geschlagen hat. Er berichtet von Fluchtversuchen und einer kleinen Sabotageaktion in der Panzerfertigung und, wie die andere Häftlinge für solche Ereignisse büßen mussten.

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Gute Posten gehabt (Franz Josef Fischer)

Vor Ort am ehemaligen KZ Berlin-Lichterfelde erinnert sich Franz Josef Fischer an Kartoffelschälen und Ohrfeigen. Er führt aus, dass er wohl deswegen das KZ überlebte, weil er immer Glück und gute Posten, wie bei der SS-Kleiderkasse, gehabt hat. „Ich hätte es [sonst] vielleicht nicht ausgehalten.“

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Erschießungen im Ghetto (Pola Hinenberg)

Als die Deutschen das Ghetto verkleinern wollten, befahlen sie den dort lebenden Juden sich vor ihre Wohnungen in Reihen einzufinden, um entweder im Ghetto zu verbleiben oder für die Ermordung abgeholt zu werden. Eine Frau, die von SS-Männern für den Tod ausgewählt worden war, versuchte sich in die andere Reihe zu stellen. Doch es kam raus uns sie wurde von SS-Männern an Ort und Stelle erschossen.

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Leben im Ghetto (Pola Hinenberg)

Pola Hinenberg wurde in das Ghetto Litzmannstadt deportiert. Das Leben dort war so bedrückend, dass sie unter Depressionen und Selbstmordgedanken litt. Doch die Arbeit in einer Wäscherei verschafft ihr erst einmal ein Auskommen. Sie muss allerdings auch Blutverschmierte Uniformen von der Ostfront waschen, was sie noch mehr schockiert. Sie berichtet vom Mangel und ihrer Einsamkeit im Ghetto. Eindrucksvoll schildert sie den Stolz über einen Kamm, den sie in 1943 als Geschenk erhält.

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Auschwitz (Pola Hinenberg)

Pola Hinenberg beschreibt die unerträglichen Zustände im Vernichtungslager Auschwitz, die täglichen Demütigungen durch die Wärterinnen und den Hunger, der im KZ herrschte.

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Freiberg/Sachsen und Mauthausen (Pola Hinenberg)

Pola Hinenberg wird nach Freiberg transportiert wo sie Zwangsarbeit verrichten muss. Kurz vor dem Ende des 2. Weltkrieges werden die Häftlinge noch nach Mauthausen im heutigen Österreich transferiert. Doch auch hier lebte sie ständig in der Furcht noch kurz vor dem Ende der deutschen Schreckensherrschaft ermordet zu werdet.

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Die Befreiung (Pola Hinenberg)

Die Zeitzeugin berichtet von ihrer Befreiung durch die Aliierten Anfang Mai in Mauthausen. Sehr eindringlich schildert sie ihre Gefühle und den Weg zurück in die Heimat, bevor sie dann nach Israel emigiert.

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Überführung und Deportation nach Amersfoort (Peter Josef Snep)

Snep berichtet, wie er und sein Vater während der Fluchthilfe überführt und verhaftet und anschließend ins Durchgangslager Amersfoort deportiert worden.

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Aufenthalt im Durchgangslager Amersfoort (Peter Josef Snep)

„Amersfoort war wirklich schrecklich, wie da geprügelt und getreten wurde!“

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Deportation nach Sachsenhausen (Peter Josef Snep)

Vom Internierungslager Amersfoort wurde Peter Josef Snep in das KZ – Sachsenhausen verschleppt.

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Aufenthalt im KZ Sachsenhausen (Peter Josef Snep)

Im KZ – Sachsenhausen hatte Snep nur einen kurzen, mehrwöchigen Aufenthalt. In seinem Strafkommando wurde für die Wehrmacht Schuhwerk getestet, indem lange Wanderungen absolviert werden mussten.

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Strafen für die Häftlinge (Peter Josef Snep)

Der Niederländer berichtet über die Bestrafungen der SS. Kleinste Vergehen wurden mit unmenschlichen Strafen getadelt. Oftmals mussten die Häftlinge dabei ihr Leben lassen.

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Aufbau des KZ-Außenlagers Lichterfelde (Peter Josef Snep)

Snep berichtet über den Aufbau des KZ-Außenlagers Lichtefelde und wie er die Gelegenheit bekam, die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche im unbeschädigten Zustand zu sehen.

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Aufenthalt im KZ-Außenlager Lichterfelde (Peter Josef Snep)

Im KZ –Außenlager Lichterfelde verbrachte Snep den längsten Teil seiner Internierung. Zusammen mit seinem Vater baute er Baracken und verrichtete Tischlerarbeiten, um das Projekt der Welthauptstadt Germania, welche Berlin einmal werden sollte, zu realisieren.

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Kontakt zu anderen Häftlingen (Peter Josef Snep)

Peter Josef Snep spricht über die Kategorisierung der einzelnen Häftlinge und ihren Erkennungszeichen.

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Kategorisierung der Häftlinge (Peter Josef Snep)

Peter Josef Snep spricht über die Kategorisierung der einzelnen Häftlinge und ihren Erkennungszeichen.

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Die KZ- Entlassung des Vaters (Peter Josef Snep)

1943 wurde endlich auch der Vater von Snep aus dem KZ- Außenlager Lichterfelde entlassen. „Aber warum mein Vater aus dem KZ entlassen wurde, habe ich nie gewusst. Mein Vater auch nicht.“

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Kindheit (Anatoli Abramowitsch Iwakin)

Iwakin beschreibt seine Kindheit bis zur Gefangennahme

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Fluchtversuche (Anatoli Abramowitsch Iwakin)

Iwakin versucht mehrmals die Flucht bei Gefangenentransporten nach Deutschland

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Straflager Frankfurt-Oder (Anatoli Abramowitsch Iwakin)

Iwakin beschreibt die Zwangsarbeit, die er in den 6 Wochen seines Aufenthaltes erlebte

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KZ Sachsenhausen – Quarantäne (Anatoli Abramowitsch Iwakin)

Der erste Monat im KZ Sachsenhausen in Quarantäne

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KZ Sachsenhausen – Alltag 1 (Anatoli Abramowitsch Iwakin)

Die Zwangsarbeit im Konzentrationslager Sachsenhausen aus Sicht von Iwakin

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Team: Christian Schobeß
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KZ Sachsenhausen – Alltag 2 (Anatoli Abramowitsch Iwakin)

Iwakin schildert die schweren körperlichen Arbeiten im KZ Sachsenhausen einschließlich das Entschärfen von Bomben

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Team: Christian Schobeß
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KZ Sachsenhausen – Strafen (Anatoli Abramowitsch Iwakin)

Iwakin beschreibt die grausamen Strafmaßnahmen, die die SS im „Lehrlager“ Sachsenhausen durchführen ließ.

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Team: Christian Schobeß
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Lichterfelde-Alltag 1 (Anatoli Abramowitsch Iwakin)

Iwakin beschreibt den Alltag im Außenlager Lichterfelde, vor allem während des Winters

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Lichterfelde-Alltag 2 (Anatoli Abramowitsch Iwakin)

Iwakin beschreibt den Aufbau und Arbeitsverlauf im Außenlager Lichterfelde

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Team: Christian Schobeß
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Lichterfelde – Alltag 3 (Anatoli Abramowitsch Iwakin)

Iwakin beschreibt die Zustände im Außenlager Lichterfelde, insbesondere im Winter.

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Team: Christian Schobeß
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Hierarchie der Gefangenen (Anatoli Abramowitsch Iwakin)

Iwakin beschreibt, wie es eine Rangfolge unter den Gefangenen gab

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Team: Christian Schobeß
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Reichspogromnacht (Dr. Inge Lammel)

1938 besuchte Inge Lanmmel eine Schule für Hauswirtschaft, die im Rahmen der Reichpogromnacht Zielscheibe nationalsozialistischer Übergriffe wurde. Ihr Vater wurde um den 9. November verhaftet und ins Konzentrationslager Sachsenhausen gebracht.

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Das Schicksal der Eltern (Dr. Inge Lammel)

Im Rahmen der sogenannten Fabrikaktion 1943 wurden Juden direkt vom Arbeitsplatz, an dem sie Zwangsarbeit verrichten mussten, abgeholt und nach Ausschwitz deportiert. Auch die Eltern von Inge Lammel wurden dort ermordet.

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Deportation des Vaters (Margit Siebner)

Der Ausschnitt berichtet von der frühen Kindheit der Zeitzeugin im nationalsozialistischen Staat. Dabei wird die ganze Paradoxie des Systems deutlich. Noch 1934 wird ihr jüdischer Vater für seine Tapferkeit im Ersten Weltkrieg vom System geehrt, auf der anderen Seite nehmen die Ausgrenzungen von Juden immer stärker zu. In dieser Zeit wird der Vater wegen für Juden unerlaubtem Verkauf eines Buches ins KZ Buchenwald eingeliefert, wo er das ganze Ausmaß der Strafmaßnahmen gegen Juden vor Augen geführt bekommt. Durch ein Schlupfloch im System gelingt es der Mutter den Vater aus dem KZ freizubekommen. Dafür muss sie sich von ihm scheiden lassen und er muss nach Shanghai emigrieren.

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Deportation (Margit Siebner)

In diesem Clip geht es um die Deportationen der so genannten „Mischlinge ersten Grades“, zu denen auch die erste Liebe der Zeitzeugin zählte.

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Team: Anette Dietrich, Marcus Scharrer, Anja Schade
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Angst vor Verhaftung und Deportation (Ilse Rewald)

,,... Damals dachte man noch, das sind Arbeitslager, zuerst glaubte man das. Aber dann wurden diese Deportationsbescheide immer häufiger. Und meine Mutter bekam auch die Nachricht. ..."

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Team: cnc
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Informationen aus Auschwitz (Jizchak Schwersenz)

"Wir wussten auch nicht genau worum es geht. Man glaubte noch, naiv wie man war, es geht in Arbeitslager. Und wenn man gut arbeitet. wird man durchkommen, so war der naive Glaube. ...."

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Die 'Fabrikaktion' 1943 (Inge Deutschkron)

„Im Februar 1943, 28. Februar 1943, machten die Nazis Berlin wie sie sagten judenrein. Und den Tag, an dem dies geschah, den nannte man die Fabrikaktion, denn alle Juden wurden abgeholt, vornehmlich natürlich aus den Fabriken, wo sie arbeiteten. ...“ Weitere Infos...

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Audio

Zwangsarbeiter bei Askania (Elli Rach)

Um die Produktion aufrecht zu erhalten und als billige Arbeitskräfte, arbeiteten polnische und russische Zwangsarbeiter bei Askania. Der Kontakt zu ihnen war strengstens untersagt. Frau Rach arbeitete in der Verwaltung und gab den Frauen immer wieder etwas zu Essen.

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Deportation von Waldshut nach Auschwitz (Werner Bab)

Nach seiner Verhaftung durch die Gestapo kam er in das Polizeigefängnis nach Waldshut. Über Frankfurt/Main, Bautzen und Breslau wurde er in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert. Weitere Infos...

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Team: Pankower Jugendliche
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Häftlingsgesellschaft in Auschwitz (Werner Bab)

Durch seine Tätigkeit als sogenannter Läufer am Tor des Stammlager Auschwitz I hatte Werner Bab eine besondere Perspektive auf die Häftlingsstruktur. Er kam mit vielen Funktionshäftlingen in Kontakt und hat unterschiedliche Lagerälteste und Kapos in ihrer Handlungsweise erlebt. Weitere Infos...

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Team: Pankower Jugendliche
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Freundschaft in Auschwitz (Werner Bab)

Werner Bab beschreibt die Beziehung zwischen den Häftlingen und die Internationalität der Häftlingsgesellschaft, insbesondere geht er auf die Spanienkämpfer ein. Weitere Infos...

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Team: Pankower Jugendliche
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Reichsbahn (Werner Bab)

Werner Bab beschreibt die Beteiligung der Reichsbahn an der Deportation der jüdischen Bevölkerung. Als Beispiel nennt er den Zusammenbruch der Versorgung der Soldaten in Stalingrad, wahrend europaweit die jüdische Bevölkerung deportiert wird. Weitere Infos...

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Team: Pankower Jugendliche
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Lageralltag in Auschwitz (Werner Bab)

Werner Bab beschreibt den "Alltag" im Lager. Insbesondere geht er auf Arbeitskommados, die Apellsituation und die Funktion des Musikorchester in Auschwitz ein. Weitere Infos...

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Team: Pankower Jugendliche
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Zukunft und Hoffnung (Werner Bab)

Werner Bab spricht in diesem Clip über seine Perspektive von Zukunft in Auschwitz und was Hoffnung für sein Überleben bedeutete. Weitere Infos...

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Team: Pankower Jugendliche
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Todesmarsch von Auschwitz nach Pleß (Werner Bab)

Werner Bab berichtet über seine unterschiedlichen Motive bei der sogenannten Evakuierung des Lagers nicht in Auschwitz zu bleiben sondern diesen Ort zu verlassen und mit auf den Todesmarsch zu gehen. Weitere Infos...

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Team: Pankower Jugendliche
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KZ Mauthausen-Melk-Ebensee (Werner Bab)

Werner Bab beschreibt die Ankunft in Mauthausen sowie den späteren Transport nach Melk und Ebensee zur Zwangsarbeit im Stollen. Insbesondere erlebte er die Fluchtaktion sowjetischer Soldaten beim Transport nach Ebensee und die darauf von der SS veranlasste Strafaktion bei Ankunft in Ebensee. Weitere Infos...

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Team: Pankower Jugendliche
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Befreiung (Werner Bab)

Werner Bab wurde im Mai 1945 in Ebensee von amerikanischen Einheiten befreit. Zuvor hatte der österreichische "Volksturm" die Bewachung des Lagers von der SS übernommen. Er beschreibt den Versuch kurz nach der Befreiung nach Berlin zurückzukehren. Weitere Infos...

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Team: Pankower Jugendliche
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Flucht aus dem KZ (Wladislav Nowavzyk)

Während der Zwamgsarbeiterschaft konnte Herr Nowavzyk zweimal flüchten. Beim zweiten Versuch schaffte er es bis nach Poznan. Mit der Drohnung, dass sein Vater statt ihm verhaftet wird, stellte er sich und wurde wieder nach Berlin gebracht. Eine Strafe erhielt er nicht, da alle Zwangsarbeiter dringend benötigt wurden.

3.47 Min | Clip direkt anhören | Download MP3 - 3 MB | 24.11.2007 | Hits: 209
Team: Oberlin-Seminar 12.2 : http://www.oberlinseminar.de
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Alltag und Kontakte im KZ Schönholzer Heide (Wladislav Nowavzyk)

Besonders die vielen und schweren Arbeitsstunden und das schlechte und wenige Essen prägte den KZ-Alltag. Noch nach dem 2. Weltkrieg hatte Herr Nowavzyk Kontakte zu ehemaligen Mitgefangenen.

3.35 Min | Clip direkt anhören | Download MP3 - 3 MB | 24.11.2007 | Hits: 172
Team: Oberlin-Seminar 12.2 : http://www.oberlinseminar.de
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Von Poznan nach Berlin (Wladislav Nowavzyk)

Herr Nowavzyk erhielt einen Brief, dass er sich melden soll. Mit dem Vorwand zu einer Ausbildung nach Deutschland zu kommen, wurde er nach Berlin ins Konzentrationslager Schönholzer Heide gebracht und zur Zwangsarbeit verpflichtet. Insgesamt verbrachte er fünf Jahre in Berlin.

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Team: Oberlin-Seminar 12.2 : http://www.oberlinseminar.de
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Jüdisches Leben in Poznan (Wladislav Nowavzyk)

In Poznan lebten im Vergleich zu anderen Städten Polens, relativ wenige Juden.

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Team: Oberlin-Seminar 12.2 : http://www.oberlinseminar.de
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Fahrt nach Auschwitz (Adolf Burger)

Deportation nach Auschwitz. 1942 wird A Burger verhaftet und nach Ausschwitz deportiert.

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Team: MUT Team
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Fälscherwerkstatt (Adolf Burger)

Weil A Burger Buchdrucker war, wurde er dann nach Sachsenhausen überstellt. Das NS-Regime wollte mit der Fälschung von englischen Pfundnoten und US Dollar Noten die Wirtschaft in den USA und GB schwächen.

2:53 Min | Clip direkt anhören | Download MP3 - 2 MB | 21.08.2007 | Hits: 322
Team: MUT Team
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Das Leben in den Niederlanden (Hannah Elisabeth Pick-Goslar)

Hannah Elisabeth Pick-Goslar erzählt vom Alltag in den Niederlanden seit ihrer Ankunft 1933/1934. Zunächst hatte sie auch christliche Freunde, nach der Invasion der Deutschen durfte sie nur noch Kontakt zu Juden haben. Zunehmende Verbote erschwerten das Leben der Franks und Goslars.

05:02 Min | Clip direkt anhören | Download MP3 - 5 MB | 25.07.2007 | Hits: 308
Team: Anette Dietrich und Birgit Marzinka : http://www.metaversa.de
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Die Besatzung der Niederlande - zunehmende Verfolgung der jüdischen Bevölkerung (Hannah Elisabeth Pick-Goslar)

1940 besetzten die Deutschen nach einem nur 5 Tage währenden Krieg die Niederlande. Die Verfolgung der jüdischen Bevölkerung und die Umsetzung der nationalsozialistischen Rassengesetze begann erst nach und nach, auch durch Widerstand seitens der niederländischen Bevölkerung. Hannah Pick Goslar beschreibt, wie sich das Leben und ihr Alltag in den Niederlanden veränderte. Bis Juni 1943 konnte die Familie Goslar zu Hause bleiben.

02:50 Min | Clip direkt anhören | Download MP3 - 3 MB | 25.07.2007 | Hits: 391
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Das Versteck der Franks - Deportation der Familie Goslar (Hannah Elisabeth Pick-Goslar)

Herr Frank gelang es, ein Versteck für seine Familie vorzubereiten. Die Familie Goslar konnte wegen der Schwangerschaft der Mutter nicht untertauchen. Durch die Schwangerschaft gelang es der Familie zunächst, der Deportation zu entgehen. 1940 wurde die kleine Schwester Rahel geboren, die Mutter starb bei der Geburt. Dem Vater gelang es, besondere Papiere zu bekommen, die seinen zwei Töchtern später das Leben retten sollten. 1943 wurde die Familie nach Westerbork und schließlich nach Bergen Belsen deportiert.

07:08 Min | Clip direkt anhören | Download MP3 - 7 MB | 25.07.2007 | Hits: 340
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Die Bedeutung des Tagebuchs von Anne Frank (Hannah Elisabeth Pick-Goslar)

Hannah Elisabeth Pick Goslar beschreibt die Wichtigkeit des Tagebuchs von Anne Frank und ihre eigene Tätigkeit als Zeitzeugin, um den sechs Millionen Opfern des Holocaust eine Identität zu geben und Geschichte zu vermitteln. Das Tagebuch der Anne Frank reicht dafür jedoch nicht aus, sondern sollte mit historischem Wissen kontextualisiert werden.

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Arbeitseinsätze im KZ Bergen Belsen (Hannah Pick-Goslar)

Hannah Goslar hatte Glück und musste kaum im KZ Bergen Belsen arbeiten. Sie passte auf ihre kleine Schwester auf und war für die Arbeitseinsätze noch zu jung. Sie beschreibt zu welcher Arbeit die anderen gezwungen wurden.

02:25 Min | Clip direkt anhören | Download MP3 - 1 MB | 24.07.2007 | Hits: 297
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Begegnung mit Anne Frank im KZ Bergen Belsen (Hannah Pick-Goslar)

Aufgrund des Vorrückens der Roten Armee von Osten her kamen viele KZ-Gefangene in die Konzentraionslager, die weiter im Westen lagen. Anne Frank war zuvor in Auschwitz und kam nach Bergen Belsen. Hannah Goslar fand heraus, dass in einem Nachbarteil des Lagers Anne Frank war und sie trafen sich am Zaun.

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Treffen mit dem Vater in den Lagern und Befreiung (Hannah Pick-Goslar)

Im KZ Westerbork und im KZ Bergen Belsen konnten Hannah Goslar und ihre Schwester Margot immer wieder ihren Vater treffen. Diese Begegnungen waren für die beiden Mädchen sehr wichtig. Im April 1945 hätten die beiden Schwestern auch auf einen Todesmarsch sollen, sind aber mit dem Zug 10 Tage hin und her gefahren bis sie von den Soldaten der Roten Armee im südlichen Brandenburg befreit wurden.

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Verpflegung in den ersten Wochen nach dem Krieg (Hannah Pick-Goslar)

In den ersten Wochen lebte Hannah Goslar mit ihrer SChwester Margot im südlichen Brandenburg in Schilda. In dem Haus in dem sie untergebracht war gab es noch ein paar Kartoffeln und sie wurden von den Soldaten der Roten Armee verpflegt. Zwischen ihr und der Bevölkerung gab es keinerlei Kontakt.

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Team: Anette Dietrich und Birgit Marzinka : http://www.metaversa.de
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Otto Frank und der Umgang mit der Vergangenheit (Hannah Pick-Goslar)

Hannah Pick Goslar hatte ein sehr engen Kontakt mit Otto Frank, dem Vater von Anne Frank. Er besuchte sie in Israel und schickte immer wieder JournalistInnen zu ihr. Ihre Erfahrungen in den Konzentrationslagern spielte lange Zeit in der Familiengeschichte keine Rolle. In den 80er Jahren begann sie öffentlich von ihrer Geschichte zu erzählen.

05:58 Min | Clip direkt anhören | Download MP3 - 3 MB | 24.07.2007 | Hits: 252
Team: Anette Dietrich und Birgit Marzinka : http://www.metaversa.de
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Deportation von Juden in der Spandauer Vorstadt (Reinhart Crüger)

Die Großmutter von Herrn Crüger lebte in der Sophienstraße in der Spandauer Vorstadt, die hinter den Hackeschen Höfen bis hoch zur Torstraße und bis zm Ende der Oranienburger Straße verlief (hinter der großen Synagoge). In diesem Stadtteil wohnten damals sehr viele Juden, aber auch Nicht-Juden. Da Herr Crüger das Wochenende immer bei seiner Großmutter verbrachte, erlebte er dort die Deportation von Juden.

6:48 Min | Clip direkt anhören | Download MP3 - 3 MB | 17.05.2007 | Hits: 294
Team: Emil Molt Schule 12. Klasse
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Briefe des Vaters aus Dachau (Werner Sylten)

Im Februar 1941 wurde Walter Syltens Vater in das KZ Dachau gebracht. Der Vater durfte in regelmäßigen Abständen Briefe schreiben, die jedoch streng genormt waren und kontrolliert wurden. Die Briefe waren der einzige Kontakt, den die Söhne noch mit dem Vater hatten.

4:58 Min | Clip direkt anhören | Download MP3 - 5 MB | 03.12.2006 | Hits: 417
Team: Clemens Wagner, Benedikt Michel, Martin Schott, Antonia von Randow, Elisabeth Garbe
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Gefangenschaft in Dachau (Werner Sylten)

Walter Sylten schildert die Umstände, in denen sein Vater in Dachau lebte.

10:3 Min | Clip direkt anhören | Download MP3 - 10 MB | 03.12.2006 | Hits: 347
Team: Clemens Wagner, Benedikt Michel, Martin Schott, Antonia von Randow, Elisabeth Garbe
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Vaters Verhaftung (Werner Sylten)

Walter Sylten erzählt, wie sein Vater von der GeStaPo mitgenommen wurde und wie das Erlebnis für ihn und seinen Bruder war.

1:29 Min | Clip direkt anhören | Download MP3 - 1 MB | 03.12.2006 | Hits: 341
Team: Clemens Wagner, Benedikt Michel, Martin Schott, Antonia von Randow, Elisabeth Garbe
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Grimme online Award 2008

Grimme Online Award 2008

1. Platz
Dieter Baacke Preis 2007

1. Platz Dieter Baacke Preis 2007

Vorbildliches Projekt 07

Vorbildliches Projekt 2007

Projekt des
Monats Dezember 2007

Projekt des Monats Dezember 2007

Erinnerungen im Radio

27.11.2008 09:00

Zeitzeugengeschichte.de wird im Feature der Sendung "Mehrspur" des SWR 2, neben anderen Interviews rund um das Thema Erinnerungen und Zeitzeugenschaft vorgestellt und es wurden Inteerviewausschnitte von ...  zum Artikel Externer Link

 

Erzähl mir was von früher! Webportal publiziert Alltagsgeschichte Betroffener

04.10.2008 15:00

Erzählte Erinnerungen aus dem Alltag des Dritten Reichs dokumentiert und konserviert das Webportal zeitzeugengeschichte.de. Jugendliche greifen zu Kamera und Tonband und interviewen Zeitzeugen. Das ...  zum Artikel Externer Link

 

Radiobeitrag auf Kulturradio

08.09.2008 09:00

Am 3. September lief auf Kulturradio des RBB (Rundfunk Berlin Berliner Brandenburg) ein Radiobeitrag von Julia Camerer über das Webportal.  zum Artikel Externer Link

 



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