Widerstand

24.10.2006 23:29:25 Permalink

Während des Nationalsozialismus gab es unterschiedlichste Formen des Widerstands, zum einen Verhalten, das man unter zivilen Ungehorsam fassen könnte und unorganisiert und meist spontan erfolgte. Zum anderen gab es organisierte Gruppen, die zum Teil in den Untergrund gingen. Vor allem der Widerstand in den besetzten Gebieten während des Zweiten Weltkriegs war sehr stark ausgeprägt, wie Pfadfindergruppen oder PartisanInnen. Auch von der jüdischen Bevölkerung wurde Widerstand geleistet, eines der bekanntesten Beispiele ist der Warschauer Ghettoaufstand, der blutig niedergeschlagen wurde.

Mehr Informationen zu: Widerstand - Deutsches Historisches Museum, Widerstand - Gedenkstätte Deutschter Widerstand, Widerstand - haGalil, Widerstand - Theodor Heuss Gymnasium, Frauen im Widerstand, Warchauer Ghettoaufstand


Videos

Linke Gruppen und Parteien in der Tschechoslowakei (Lorenz Knorr)

Die Eltern von Lorenz Knorr waren in der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei, ein sozialistische Flügel, der sich zur 2. Internationalen zählte, also nicht zu den Sozialdemokraten und Bolschewisten gehörten. Doch während der Zeit des Natioanlsozialismus vereinte sich die Linke, um gegen die Nazis etwas zu tun. Weitere Infos...

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Politische Aufklärung über den Natiionalsozialismus (Lorenz Knorr)

In Lorenz Knorr luden sie häufig ImmigrantInnen aus Deutschland und Österreich ein, um zu erfahren was dort passierte. Auf diese Weise waren sie gewarnt und gaben dieses Wissen weiter. Sie versuchten über politische Aufklärung, die Bevölkerung darüber zu informieren, dass Der Nationalsozialismus Krieg bedeutete. Viele glaubten ihnen nicht. Weitere Infos...

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Schlachten gegen Nazis (Lorenz Knorr)

In den Reihen der linken Gruppen gab es Diskussionen, wie der Faschismus vermieden werden könnte. Die einen setzten auf defensiven Widerstand und Aufklärung und die anderen vor allem die Jüngeren auf direkte auch körperliche Konfrontation. Die Veranstaltungen der Antifaschisten wurden häufig von Nazis gestört und angegriffen, wie auch die Antifaschisten auch häufig deren Veranstaltung sprengten. Um sich besser verteidigen zu können lernten die Jugendlichen damals Jui Jitsu und Schießen. Mit dieser Kampfsportart war es für sie einfach sich zu verteidigen und hatten oft Erfolg. Weitere Infos...

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Politische Bildung (Lorenz Knorr)

Die Gruppe von Lorenz Knorr ging sehr häufig in die Dörfer um die Bevölkerung über die Nationalsozialisten aufzuklären. Weitere Infos...

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Sabotageaktionen (Lorenz Knorr)

In der Grippe von Lorenz Knorr organisierten sie Sabotageaktionen. am Anfang klebten sie Plakate, aber da das nach ihrer Meinung wenig Einfluss hatte und nichts veränderte, sprengten sie an einem Tag die Schienen in Eger, da das kleine Städtchen ein wichtiger Knotenpunkt war für das Schienennetz. Weitere Infos...

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Widerstand in der Wehrmacht (Lorenz Knorr)

Nachdem der Krieg begann fragten sich viele was sie tun sollten. Sich zu verweigern in die Wehrmacht zu gehen bedeutete KZ und Folter. so entschlossen sich viele wie Lorenz Knorr in die Wehrmacht z gehen und zu versuchen innerhalb der Wehmacht Sabotageaktionen durchzuführen. Ende 1940 kam Lorenz Knorr in die Wehrmacht und schon als Rekrut half er Munition für den Widerstand zu besorgen. Er schaffte es immer wieder kleinere Widerstandsgruppen innerhalb der Wehrmacht zu organisieren. Weitere Infos...

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Geheimschrift (Lorenz Knorr)

In seiner Gruppe entwickelten sie eine Geheimschrift mit der sie sich verständigten. Diese Schrift wurde von der Gestapo nie entschlüsselt. Mit einem Netz von Funkerinnen, PartisanInnen und linke Parteifunktionäre schafften sie es wichtige Informationen zu verbreiten. Weitere Infos...

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Beziehungen zwischen Männer und Frauen im Widerstand (Lorenz Knorr)

Die Beziehungen zwischen Männer und Frauen im Widerstand beschränkten sich für Lorenz Knorr auf die Organisation von Widerstand bzw. um den Erfahrungsaustausch oder um gemeinsam eine Aktion durchzuführen. Um Liebe oder Gefühle ging es eigentlich für ihn nie. Weitere Infos...

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Erster Kontakt mit Partisanen (Lipej Kolenik)

Lipej Kolenik baute an Ostern 1943 den ersten Kontakt zu PartisanInnen auf und begann ihnen zu helfen. Weitere Infos...

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Wer unterstützte die Partisanen? (Lipej Kolenik)

Ungefähr nur zehn Prozent der Bevölkerung unterstützte die Partisanen nicht, das heißt 90 Prozent half ihnen. In Bleiburg in Kärnten waren es mehr, die die PartisanInnen nicht unterstützten Weitere Infos...

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Beitritt zu den Partisanen (Lipej Kolenik)

Lipej Kolenik beschloss zu den Partisanen zu gehen. Er ging zunächst nach Klagenfurt um dort seine Sachen von der Wehrmacht zu holen und ging dann zu den Partisanen. Aufgrund eines Luftangriffes sagte dseine Mutter, dass ihr sohn vielleicht beim Luftangriff umkam. Weitere Infos...

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Probleme bei den Partisanen (Lipej Kolenik)

Die Situation bei den PartisanInnen war sehr schwierig. Man übernachtete hautpsächlich im Wald, es war oft sehr kalt und die Bedingungen waren sehr schlecht. Weitere Infos...

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Aufgaben bei den Partisanen (Lipej Kolenik)

Am Anfang war Kolenik für die Essensbschaffung zuständig, später sprengte er Brücken, Telefonmasten usw. zum Schluss war er in einer Partisaneneinheit mit 300 Personen. Kolenik berichtet über die Schwierigkeiten Essen für so viele Menschen zu besorgen. Weitere Infos...

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Vermittlung von Informationen (Lipej Kolenik)

Die Vermittlung von Informationen erfolgte von Mund zu Mund und so konnten die Partisanengruppen rechtzeitig bei Gefahr gewarnt werden. Weitere Infos...

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Kinder als Boten (Lipej Kolenik)

Da Kinder normalerweise nicht kontrolliert wurden, wurden sie sehr häufig als wichtige Boten für Post und Informationen eingesetzt. Weitere Infos...

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Frauen im Widerstand (Lipej Kolenik)

die Frauen im Widerstand hatten es um einiges schwerer als die Männder. Viele von ihnen so der Zeitzeuge waren sehr mitug und beteiligten sich bei den Kämpfen. Sie wurden öfters auch für "Bürotätigkeiten" eingesetzt. Sie halfen den Verwundeten und Kolenik überlebte eine Verletzung Dank den Frauen. Weitere Infos...

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Aufgaben im Widerstand (Ana Zablatnik)

Es gab verschiedene Aufgaben, die die Zeitzeugen im widerstand übernommen hatte: sie bsorgte Medizin und Essen, sie machte Kurierdienste. In ihrer Familie war sie die einzige die Kontakte zum Widerstand und den PartisanInnen hatte Weitere Infos...

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Erste Widerstandsaktion im Dorf (Ana Zablatnik)

Eine Gruppe von 20 PartisanInnen kamen ins Dorf und haben Waffen und anderes gesucht und mitgenommen. Die Feldpolizei hatte bei der Zeitzeugin gegessen. Die PartisanInnen kamen in das Haus und weil Polizist nicht beide Hände hochgehoben hat wurde er erschossen. Weitere Infos...

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Wunsch zu den Partisanen zu gehen (Ana Zablatnik)

Ana Zablatnik war fest entschlossen und wollte zu den Partisanen gehen, doch bevor sie los wollte wurde sie verhaftet und es kam nicht mehr dazu. Weitere Infos...

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Illegalisierung des Arbeitersportvereins "Fichte" (Erwin Schulz)

Der ArbeitersportVerein wurde 1933 von den Nazis verboten, doch Erwin Schulz machte wie einige anderen weiter, sie organisierten sich in Kleingruppen. Es wurde zwar vom Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbund aufgerufen am 1. Mai zum Tempelhofer Ufer zu gehen, doch viele weigerten sich. Weitere Infos...

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Widerstandsgruppen (Stefania Tokarska-Kaszubowa)

Trotz starker Kontrollen von Seiten der deutschen Besatzung bildeten sich Widerstandsgruppen. (Polnisch - Deutsch)

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Verhaftung und Pfadfinder (Hendryk Chrushynski)

Hendryk Chrushynski war bei den Pfadfindern organisiert und beteiligte sich so am Widerstand gegen die deutsche Wehrmacht und Besatzung. Ein Gruppenmitglied hatte sie im Juli 1944 an die Gestapo verraten, so dass einige der Gruppe verhaftet wurden und in KZs gebracht wurden.

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Der Vater war Kommunist (Franz Josef Fischer)

Hier erzählt Franz Josef Fischer von seinem familiären Hintergrund, der faschismus-kritisch geprägt war: durch den Vater, einen kommunistischen Gewerkschafter, und die Gäste des elterlichen Gasthauses in Königshain, das Treffpunkt für Sozialdemokraten und Kommunisten war.

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Vater leistet Hilfe (Peter Josef Snep)

Sneps Vater arbeitete als Reiseführer in Amsterdam und konnte vielen jüdischen Händlern zur Flucht von Deutschland in die Niederlande verhelfen.

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Eisenbahnstreik in den Niederlanden ab Sept. 1944 (Peter Josef Snep)

Im September 1944 kam es zu großen Bahnstreiks in den Niederlanden, den so genannten „Spoorwegstaking“. Etwa 8 Monate leisteten die holländischen Eisenbahnen Widerstand gegen die Deportation von Juden und anderen Verfolgten. Sneps Vater half den Streikenden, indem er z. B. Lebendmittelkarten und Geld besorgte.

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Niederländische Widerstandszeitungen (Peter Josef Snep)

Snep erzählt über die verschiedenen niederländischen Widerstandszeitungen und deren Arbeit im Untergrund. Auch sein Vater half bei der Austeilung der Zeitungen mit.

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Wie der Widerstand begann (Truus Menger)

Einstieg in den bewaffneten Widerstand gegen die Nazi-Besatzung in den Niederlanden Weitere Infos...

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über Hannie Schaft (Truus Menger)

über Hannie Schaft, Widerstandskaempferin aus den Niederlanden. Weitere Infos...

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Struktur des bewaffneten Widerstandes (Truus Menger)

Struktur des bewaffneten Widerstandes waehrend des Zweites Weltkrieges. Weitere Infos...

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Repression gegen den bewaffneten Widerstand (Truus Menger)

Repression gegen den bewaffneten Widerstand im Zweiten Weltkrieg in den Niederlanden. Weitere Infos...

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Kirche (Margit Siebner)

Um der Verfolgung als Halb-Jüdin zu entgehen, lässt die Mutter sie evangelisch unterrichten und konfirmieren. Dabei betont Frau Siebner auch den Mut des Pfarrers sie unter falscher Identität zu verstecken.

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Stiller Widerstand (Margit Siebner)

Am Beispiel eines unpolitischen Kohlenhändlers in Berlin untermauert die Zeitzeugin die These, dass Mitmachen im System keinesfalls ein unbedingtes Muss war, um zu überleben.

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20. Juli (Margit Siebner)

Die Zeitzeugin schildert von den enttäuschten Erwartungen, welche die Verfolgten an die Radiomeldung vom erfolgten Attentat des Graf Claus Schenk von Stauffenberg auf Adolf Hitler geknüpft hatten.

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Nachkriegserfahrungen (Margit Siebner)

Margit Siebner schildert ihr Erstaunen über und ihre Erfahrungen mit der missratenen Entnazifizierung in Deutschland nach 1945. Scheinbar waren alle zum Mitmachen gezwungen worden.

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Motive der Helfdenen (Ilse Rewald)

,,... Es gab ganz verschieden Motive. Entweder aus Humanität. ..."

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die Kinder der "Bekennenden Kirche" (Waltraud Mehling)

,,Die Bekennende Kirche war ja über ganz Berlin verstreut..."

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das Versteck im Haus der Eltern (Waltraud Mehling)

,,Das war für mich hinterher für mich natürlich auch noch ne große Freude, dass wir da eben noch mehr Menschen haben helfen können, als wie meine Eltern und ich in dem alten Stadthaus..."

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Zivilcourage (Waltraud Mehling)

"...Meine Eltern und ich haben nach dem Krieg nicht darüber gesprochen, was wir gemacht haben. ..."

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Die Möglichkeit Hilfe zu leisten (Waltraud Mehling)

"... Ich glaube wenn manch ein Mensch schon in der ganzen Nazi Zeit sich bewußt geworden wäre ich stelle mich auf die Seite der Juden und versuche ihnen so weit ich kann zu helfen, es hätten manche nicht in ein Lager kommen müssen. ..."

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Edith Wolff (Jizchak Schwersenz)

"Aber 1935 trat sie in die jüdische Gemeinde ein, ins Judentum über. Mit den Worten, die wir uns merken sollten, die für uns alle gelten sollten: "Ich stelle mich auf die Seite der Verfolgten! Denn es ist richtiger auf der Seite der Verfolgten zu stehen als auf der Seite der Verfolger."..."

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die "Versteckte Gruppe" (Jizchak Schwersenz)

"Eine Anzahl meiner Schülerinnen und Schüler dachte an mein Wort: "Wenn es nicht mehr weiter geht, kommt bei Nacht in die Wohnung der Ewo", als sie abgeholt werden sollten. ..."

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Helfende und deren Motive - Teil 1 (Jizchak Schwersenz)

"Am Hause ist eine Gedenktafel, wenigstens bei ihr ist eine Gedenktafel, leider gibt es noch nicht Gedenktafeln für alle. ..."

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Helfende und deren Motive - Teil 2 (Jizchak Schwersenz)

"Kann bis heute nicht verstehen, dass sie den Mut hatte. Menschen gingen abends hinein in einen Laden, der an sich schon geschlossen war, und kamen am Morgen wieder raus. ..."

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Das illegale Leben (Jizchak Schwersenz)

"..."Ja, da geht ein Junge am Abend rein oder ein Mädel am Abend rein, kommt am Morgen wieder raus, hab ich doch früher nie gesehen, gehört doch nicht zu der Familie. Also die polizei anrufen."..."

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die Treffen der Versteckten Gruppe (Jizchak Schwersenz)

"Wir trafen uns regelmäßig an drei Orten in Berlin. Die ganze Gruppe, natürlich bei Dunkelheit, nur bei Nacht. ..."

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Die Ausreise ihres Vaters und Motive der Helfenden (Inge Deutschkron)

„Und wir beschlossen dann zu anderen Freunden zu gehen. Nun muss ich hinzufügen, dass wir viel mehr nichtjüdische Freunde hatten als wahrscheinlich andere Juden. ...“ Weitere Infos...

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Otto Weidt (Inge Deutschkron)

„... Dieser Otto Weidt, was er für uns getan hat, war, ich sag’s noch einmal, dass er uns wie Menschen behandelt hat, mit Respekt, wie man jedem andern Menschen entgegenkommen muss. ...“ Weitere Infos...

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Otto Weidt und die Deportationen (Inge Deutschkron)

„... „Wie stellen sie sich das vor, wie ich meine Aufträge für die Wehmacht ausführen soll, wenn Sie mir meine Arbeiter wegnehmen!“ Und dann hatte er auch öfters was unterm Arm, so ein kleines Paket. ...“ Weitere Infos...

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Otto Weidt und die Verstecke (Inge Deutschkron)

„... Und ich muss ehrlich sagen, dass ich nicht alle Verstecke kenne und nicht alle Menschen, die er versteckt hat, der Mann hatte nichts anderes im Sinn als zu helfen und leider Gottes ...“ Weitere Infos...

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Otto Weidts Engagement für die Deportierten (Inge Deutschkron)

„Und von dem Moment an, wo die in Theresienstadt waren, schickte er Pakete. Nennen Sie mir einen Deutschen, der auf diese Idee gekommen wäre. ...“ Weitere Infos...

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Häftlingsgesellschaft in Auschwitz (Werner Bab)

Durch seine Tätigkeit als sogenannter Läufer am Tor des Stammlager Auschwitz I hatte Werner Bab eine besondere Perspektive auf die Häftlingsstruktur. Er kam mit vielen Funktionshäftlingen in Kontakt und hat unterschiedliche Lagerälteste und Kapos in ihrer Handlungsweise erlebt. Weitere Infos...

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KZ Mauthausen-Melk-Ebensee (Werner Bab)

Werner Bab beschreibt die Ankunft in Mauthausen sowie den späteren Transport nach Melk und Ebensee zur Zwangsarbeit im Stollen. Insbesondere erlebte er die Fluchtaktion sowjetischer Soldaten beim Transport nach Ebensee und die darauf von der SS veranlasste Strafaktion bei Ankunft in Ebensee. Weitere Infos...

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Geschichte der Pfadfindergruppe "Graue Reihen" (Urszula Hoffmann)

Bei der Pfadfindergruppe handelte es sich um eine kleine Widerstandsgruppe in Polen. Sie war Mitglied und ungefähr drei Jahre aktiv. Sprache des Clips Polnisch-Deutsch

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Eigene Tätigkeiten in den "Grauen Reihen" (Urszula Hoffmann)

In der Pfadfindergruppe war Fr.Hoffmann unteranderem für den Unterricht der jungen Mädchen verantwortlich. Hier einiger ihrer weiteren Tätigkeiten in der Gruppe. Sprache des Clips Polnisch-Deutsch

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Arbeit in Polen (Urszula Hoffmann)

In Polen gab es niemanden der nicht Arbeiten musste. Fr.Hoffmann erzählt von ihren Erlebnissen mit der Arbeitspflicht und ihre Verbindung der Arbeit mit der Widerstandsbewegung. Sprache des Clips Polnisch-Deutsch

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Wahrnehmung zu dieser Zeit (Urszula Hoffmann)

Fr.Hoffmann berichtet über die Wahrnehmung und ihre persönnlichen Gefühle zu dieser Zeit. Sprache des Clips Polnisch-Deutsch

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Tätigkeit bei den Pfadfindern, die auch als Widerstand organisiert waren (Urszula Hoffmann)

Auch berichtet sie über die Schwierigkeit, in Kriegsjahren zu überleben. Sie berichtet, wie die Kommunikation untereinander und Hilfesysteme funktionierte, und wie dem so genannten „Franzosen“ geholfen wurde; und wie der sich revengierte.

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Die Besatzung der Niederlande - zunehmende Verfolgung der jüdischen Bevölkerung (Hannah Elisabeth Pick-Goslar)

1940 besetzten die Deutschen nach einem nur 5 Tage währenden Krieg die Niederlande. Die Verfolgung der jüdischen Bevölkerung und die Umsetzung der nationalsozialistischen Rassengesetze begann erst nach und nach, auch durch Widerstand seitens der niederländischen Bevölkerung. Hannah Pick Goslar beschreibt, wie sich das Leben und ihr Alltag in den Niederlanden veränderte. Bis Juni 1943 konnte die Familie Goslar zu Hause bleiben.

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Büro Grüber (Werner Sylten)

Entstehung des Büros zur Unterstützung jüdischer Christen. Es wird über die Arbeit berichtet und was aus dem Büro wurde.

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Lehrzeit (Heinz Cornelius)

Während seiner Ausbildung als Feinmechaniker bei Meister Fritz Nitschke kommt Heinz Cornelius zunächst unwissend mit der Anton-Saefkow-Widerstandsgruppe in Kontakt.

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Team: Jin-A Shim, Marleen Deschner, Janina Stadler, Norma Kemper : http://www.aeo.de
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Jugendliche Widerstandsgruppe gegen Hitler (Fritz Schmid)

Als die Nationalsozialisten an die Macht kamen, schloss sich Fritz Schmid mit anderen oppositionellen Jugendlichen aus Berlin vom CVJM, der SAV und der KVJD zusammen. Die Gruppe verteilt Flugblätter gegen Hitler und beteiligt sich am Widerstand.

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Gefälschte Wehrpässe für die Widerstandsgruppe (Fritz Schmid)

1943 kommt Fritz Schmid nach Berlin zu einem Waffenmeisterlehrgang. Hier bekommt er auch die Möglichkeit Wehrpässe für den Widerstand abzuzweigen.

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Grimme online Award 2008

Grimme Online Award 2008

1. Platz
Dieter Baacke Preis 2007

1. Platz Dieter Baacke Preis 2007

Vorbildliches Projekt 07

Vorbildliches Projekt 2007

Projekt des
Monats Dezember 2007

Projekt des Monats Dezember 2007

Erinnerungen im Radio

27.11.2008 09:00

Zeitzeugengeschichte.de wird im Feature der Sendung "Mehrspur" des SWR 2, neben anderen Interviews rund um das Thema Erinnerungen und Zeitzeugenschaft vorgestellt und es wurden Inteerviewausschnitte von ...  zum Artikel Externer Link

 

Erzähl mir was von früher! Webportal publiziert Alltagsgeschichte Betroffener

04.10.2008 15:00

Erzählte Erinnerungen aus dem Alltag des Dritten Reichs dokumentiert und konserviert das Webportal zeitzeugengeschichte.de. Jugendliche greifen zu Kamera und Tonband und interviewen Zeitzeugen. Das ...  zum Artikel Externer Link

 

Radiobeitrag auf Kulturradio

08.09.2008 09:00

Am 3. September lief auf Kulturradio des RBB (Rundfunk Berlin Berliner Brandenburg) ein Radiobeitrag von Julia Camerer über das Webportal.  zum Artikel Externer Link

 



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