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Die Arbeitseinsätze waren sehr unterschiedlich und änderten sich meistens täglich. So war der SS-Bauhof neben dem Lager und sie mussten Bauarbeiten erledigen. Sie gruben den Splittergraben aus und verbesserten ihn. Er diente als Schutzgraben bei Bombenangriffen. einen Bunker für die Gefangenen gab es nicht. Der Splittergraben lag am Rand des KZs. Ein weiterer typischer Arbeitseinsatz war die Entfernung von Trümmern und Blindgänger (Bomben) nach Bombenangriffen auf Berlin. Bei diesen Arbeitseinsätzen kam es immer wieder zu Explosionen und Unfällen und es starben Gefangene. Sie mussten Holz für die Aufseher sammeln.
Ende April 1945 wurden sie wie die anderen Gefangenen der KZs in und um Berlin auf den Todesmarsch geschickt. Es waren Tausende von Gefangenen die in Richtung Norden marschierten. Sie hatten keinerlei Verpflegung bekommen und mussten ohne Essen und Wasser über Tage marschieren. Wer nicht mehr konnte wurde erschossen
27.11.2008 09:00
Zeitzeugengeschichte.de wird im Feature der Sendung "Mehrspur" des SWR 2, neben anderen Interviews rund um das Thema Erinnerungen und Zeitzeugenschaft vorgestellt und es wurden Inteerviewausschnitte von ... zum Artikel 
04.10.2008 15:00
Erzählte Erinnerungen aus dem Alltag des Dritten Reichs dokumentiert und konserviert das Webportal zeitzeugengeschichte.de. Jugendliche greifen zu Kamera und Tonband und interviewen Zeitzeugen. Das ... zum Artikel 
08.09.2008 09:00
Am 3. September lief auf Kulturradio des RBB (Rundfunk Berlin Berliner Brandenburg) ein Radiobeitrag von Julia Camerer über das Webportal. zum Artikel 
